Di, 22. Mai 2018

Drama in China

06.01.2014 14:40

14 Tote bei Massenpanik in Moschee

Bei einer Massenpanik in einer Moschee im Nordwesten Chinas sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen, darunter mehrere Kinder. Die Tragödie ereignete sich während einer Gedenkfeier für einen verstorbenen religiösen Führer. Augenzeugen zufolge wurde bei der Zeremonie in der Moschee in Xiji in der Region Nigxia gerade Essen verteilt, als Panik ausbrach.

Bei dem Unglück Sonntagmittag wurden auch zehn Menschen verletzt. Vier von ihnen befinden sich in kritischem Zustand. Das Regionalkomitee der Kommunistischen Partei sei bereits zu einer Sondersitzung zusammengekommen. Dabei sei festgestellt worden, dass "schlechte Organisation und unzureichende Beaufsichtigung der religiösen Aktivitäten" die Ursache für die Panik seien, hieß es in einer Erklärung der lokalen Behörden.

In der Region Nigxia am Gelben Fluss lebt die Minderheit der Hui, die mehrheitlich muslimisch ist.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden