Mo, 23. Oktober 2017

Bis zu 13 Grad

05.01.2014 13:32

Es bleibt mild: Winter lässt noch auf sich warten

Der Winter verlängert seine Pause und damit bleibt es weiterhin mild. Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik prognostizierte am Sonntag Temperaturen von bis zu 13 Grad für die kommende Woche.

Am Montag, am Dreikönigstag, ist es verändert bewölkt und im Bergland auch länger anhaltend sonnig. Vor allem alpensüdseitig, aber auch generell im Flach- und Hügelland steigt jedoch die Neigung zu zähem Nebel und Hochnebel an. Der Wind kommt nur schwach zumeist aus Südwest bis Ost, an den Nordflanken der Gebirge wird es mit der einsetzenden Südwestströmung abermals föhnig. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sechs bis plus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei vier bis zwölf Grad.

Ein schwach ausgeprägter Störungsausläufer streift am Dienstag den Norden Österreichs und sorgt vorübergehend für Wolkenfelder, lässt aber auch die Hochnebelfelder in den Niederungen an der Nordseite der Alpen etwas auflockern. Über der Westhälfte überwiegt generell freundliches, vielfach sonniges Wetter. In den Beckenlagen im Süden sowie im östlichen Flachland halten sich Nebel- und Hochnebelfelder aber meist beständig. Es ist schwach windig, föhnig an der Alpennordseite. Frühtemperaturen minus vier bis plus fünf Grad, Tageshöchsttemperaturen fünf bis zwölf Grad.

Am Mittwoch halten sich im Osten und Südosten sowie in den Beckenlagen im Süden Nebel und Hochnebel hartnäckig, stellenweise kann es auch ein wenig nieseln. Abseits des Nebels ist es zumindest zeitweise sonnig, von Westen her ziehen im Norden und später auch im Osten ein paar Wolkenfelder durch. Im Mühl- und Waldviertel können am Nachmittag auch einzelne Regenschauer dabei sein. Es ist nur schwach windig. Die Werte liegen am Morgen bei minus vier bis plus fünf Grad, im Tagesverlauf sind je nach Sonne drei bis 13 Grad möglich, mit den höchsten Werten im Westen.

Am Donnerstag halten sich über den Niederungen sowie in Becken und Täler einige Nebel- und Hochnebelfelder, die sich im Tagesverlauf nur stellenweise auflösen. Abseits des Nebels und auf den Bergen ist es recht freundlich und auch öfter sonnig. Durchziehende hohe Wolkenfelder lassen den Himmel aber auch oft milchig-weiß erscheinen. Schwacher bis mäßiger Wind kommt aus südlichen Richtungen. In der Früh zeigt das Quecksilber minus vier bis plus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen kommen je nach Verteilung von Nebel und Sonne auf vier bis zwölf Grad.

Am Freitag zieht eine Kaltfront von Westen her rasch durch und bringt verbreitet dichte Wolken und Regenschauer. Die Schneefallgrenze sinkt auf 600 bis 900 Meter. Bereits ab Mittag lockert es jedoch von Westen her wieder auf und die Sonne setzt sich durch. Weitgehend trocken bleibt es im Süden und Südosten, hier können sich jedoch auch Nebelfelder zäh halten. Der Wind weht im Norden und Osten zunehmend lebhaft bis stark aus West. Frühtemperaturen minus zwei bis plus fünf Grad, Tageshöchsttemperaturen zwei bis neun Grad.

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