Do, 23. November 2017

Sterbeurkunde zeigt:

17.12.2013 16:23

Paul Walker lebte noch, als der Porsche brannte

Knapp drei Wochen ist es her, dass Paul Walker in den Tod raste. Jetzt gibt die offizielle Sterbeurkunde schreckliche Gewissheit: Der 40-Jährige ist tatsächlich nicht direkt beim schrecklichen Aufprall ums Leben gekommen. Walker war noch am Leben, als der Porsche, auf dessen Beifahrersitz er saß, in Flammen aufging.

Wie aus dem Sterbedokument hervorgeht, waren es nicht die schweren Verletzungen des Aufpralls, sondern Verbrennungen, die Paul Walker das Leben kosteten, berichtet "TMZ" unter Berufung auf die Urkunde. Walkers Freund Roger Rodas, der den Porsche Carrera lenkte, soll hingegen unmittelbar nach dem Crash gestorben sein. Von Verbrennungen als Todesursache ist in seiner Sterbeurkunde nicht die Rede.

Obwohl sich die Ärzte laut dem Dokument sicher sind, dass beide Männer kurz nach dem Aufprall starben, lässt dies dennoch Raum für Spekulationen. Aufnahmen einer Überwachungskamera sollen belegen, dass der Wagen erst circa eine Minute, nachdem er mit Tempo 160 gegen einen Baum gerast war, Feuer fing. 60 Sekunden, in denen Paul Walker um sein Leben kämpfte? Oder war er durch die Wucht des Aufpralls bewusstlos?

Crash wegen Fahrbahn-Markierungen?
Vermutlich werden nie alle Fragen um den schrecklichen Unfall geklärt werden können. Auch warum Walker und Rodas in den Tod rasten, weiß niemand. Unfallexperten vermuten jedoch, dass den beiden sogenannte "Botts' Dots" zum Verhängnis wurden, flache Plastik-Markierungen auf der Fahrbahn.

Laut "TMZ" ist es wahrscheinlich, dass Rodas die Kontrolle über seinen Porsche verlor, als der Wagen über die "Botts' Dots" schoss. Auch über Defekte am Fahrzeug wurde immer wieder spekuliert.

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