Do, 14. Dezember 2017

Fette Beute

25.11.2013 17:00

Unbekannte plündern Antiquitätengeschäft in Wien

Halsketten, Broschen und Ringe - fette Beute haben Anfang November dreiste Einbrecher bei einem Antiquitätenhändler im Wiener Bezirk Währing gemacht. Der entstandene Schaden wird mit bis zu 100.000 Euro beziffert, von den Tätern sowie den Schmuckstücken fehlt auch Wochen nach dem Coup jede Spur. Jetzt wird mit Fotos gefahndet.

Für die Eigentümer des kleinen Antiquariats im 18. Wiener Gemeindebezirk war es ein schockierendes Erlebnis: Als sie an einem Sonntag ihr Geschäft betraten, herrschte das blanke Chaos. Zertrümmerte Glasvitrinen, durchwühlte Schubladen - und die teuren Halsketten, Broschen und Ringe waren verschwunden. Auf den ersten Blick war klar: Hier waren professionelle Einbrecher am Werk.

Fest steht, dass die Kriminellen in der Nacht auf den 3. November in das Geschäft eingestiegen waren. Sie dürften die Umgebung bereits im Vorfeld ausgekundschaftet haben. Und sie nahmen genau das mit, was sie suchten: großteils antike und wertvolle Schmuckstücke, die leicht einzupacken und zu transportieren sind.

Polizei: Täter hatten leichtes Spiel
Bei ihrem Coup hatten die Täter den Ermittlern zufolge aber leichtes Spiel. Sie stiegen über ein Fenster im hinteren Teil des Gebäudes in das Geschäft ein, Alarmanlage gibt es keine.

Sowohl die Beute als auch die Kriminellen sind wie vom Erdboden verschluckt. Die Polizei hat jetzt die erbeuteten Schmuckstücke mit Fotos auf der Homepage des Bundeskriminalamts zur Fahndung ausgeschrieben.

Das Landeskriminalamt West ersucht unter der Telefonnummer 01/31310-25800 um Hinweise.

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