So, 19. November 2017

Hilfe kam zu spät

21.11.2013 12:35

Autolenker bei Unfall von Leitschiene aufgespießt

Ein 61-jähriger Niederösterreicher ist am Donnerstag in den frühen Morgenstunden bei einem Autounfall von einer Leitschiene regelrecht aufgespießt und getötet worden. Der Rotkreuz-Mitarbeiter hatte zuvor mit seinem Pkw bei einem Überholmanöver ein entgegenkommendes Fahrzeug touchiert und war dann gegen die Leitschiene geprallt.

Kurz nach 7 Uhr hatte der Mann aus Hollabrunn zu dem folgenschweren Überholmanöver auf der Horner Bundesstraße (B4) angesetzt. Dabei dürfte er das entgegenkommende Auto übersehen haben. Es kam zum Zusammenstoß, der Pkw des Unfalllenkers schleuderte gegen die Leitschiene und landete im Straßengraben.

Die Leitplanke durchbohrte das Auto und verletzte den 61-Jährigen tödlich. Die Einsatzkräfte befreiten den Rotkreuz-Mitarbeiter aus dem Wrack, der Notarzt konnte jedoch nichts mehr für ihn tun.

Der Lenker des zweiten am Unfall beteiligten Fahrzeuges blieb unverletzt, er erlitt jedoch einen Schock. Während des gesamten Einsatzes war die B4 gesperrt, der Verkehr wurde über das Ortsgebiet Niederrußbach umgeleitet.

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