Fr, 24. November 2017

„Krone“-Interview

16.11.2013 09:00

Tegan And Sara: „Können keine Skandale anbieten“

Mit ihrem aktuellen Album "Heartthrob" ist den Zwillingsschwestern Tegan And Sara heuer auch in Europa der große Durchbruch gelungen. Vor ihrem gefeierten Auftritt in der ausverkauften Wiener Arena haben wir Sara Quin zum Gespräch gebeten. Die sympathische Kanadierin hat bereitwillig über ihre wildere Jugend, diverse Anfeindungen aufgrund ihrer Homosexualität und die Angst, in England nie zum Erfolg zu kommen, gesprochen.

"Krone": Sara, ihr habt mittlerweile sieben Alben auf den Markt gebracht, seid bei uns hier aber erst mit dem aktuellen Output "Heartthrob" zu größerer Aufmerksamkeit gekommen. Dauerte das nicht zu lange im Vergleich zu den Erfolgen in eurer Heimat Kanada und den USA?
Sara Quin: Das ist schon okay so. Wir wissen auch, dass wir eine andere Sprache sprechen und eine völlig andere Kultur repräsentieren. Um ehrlich zu sein – wenn wir hier bei euch für die Wiener Arena rund 900 Karten verkaufen können, klingt das für viele vielleicht nach wenig, wir aber sind begeistert davon. Dafür, dass wir keine Mainstream-Band sind, ist das doch großartig. Solche Abende erinnern uns daran, demütig zu sein und unsere Wurzeln nicht zu vergessen. Es ist auch schwierig, international zu reüssieren. In Kanada haben wir Heimvorteil und kämpfen mit anderen einheimischen Bands um den wenigen Platz, den Musik eben hat. "Heartthrob" hat uns dafür wirklich in Märkte katapultiert, in denen wir davor nicht mal bemerkt wurden.

"Krone": Welche Bedeutung steckt denn hinter "Heartthrob"?
Sara: Wir wissen, dass man dieses Wort außerhalb Nordamerikas nicht wirklich übersetzen kann. Ein "Heartthrob" ist eine Art Idol – so etwas wie Elvis Presley oder auch Justin Bieber. Wir wollen damit die Vergötterung von berühmten Personen aufzeigen. Wie wenn du dich in eine Berühmtheit verliebst, sie auf ein Podest hebst und alles an ihr grandios findest. Wir wollten andererseits auch uns selbst auf ironische Weise auf die Schippe nehmen. So, als ob wir diese Idole werden würden.

"Krone": Wäre es nicht ein Ziel von euch, wirklich Idole für andere Leute zu werden?
Sara: Ich denke nicht. Das war genau das Thema, das wir in Gesprächen über den Albumtitel herausfinden wollten. Wir sind ziemlich schüchterne Personen und hatten nie das Ziel, berühmt zu werden. Das ist ein weiterer Grund, warum wir genau diese Musik machen und einfach glücklich sind, eine Band zu sein. Wir haben in letzter Zeit Leute wie Taylor Swift oder Katy Perry getroffen – das sind echte Popstars. Das sind wir einfach nicht. Aber natürlich wollen wir erfolgreich sein, und um das zu erreichen, musst du auch ein bisschen Popstar sein. Wir wollen das Scheinwerferlicht aber eher auf andere Leute als auf uns selbst richten.

"Krone": Ist das Erfolgreich-sein-Wollen auch der Grund, warum ihr auf dem neuen Album ganz stark auf elektronische Elemente gesetzt habt und das Album viel eingängiger geworden ist?
Sara: Die Leute haben bei unseren älteren Alben immer gesagt, dass es sehr lange dauern würde, bis sie richtig reinfinden. Dieses Feedback haben wir jetzt etwa zehn Jahre lang aufgenommen. Wir hatten auch schon große Hits in Kollaborationen wie etwa mit David Guetta. Also haben wir einfach die Kreuzung zwischen unserer und herkömmlich populärer Musik erforscht. Ich liebe Popmusik auf ihre eigene Art und Weise. Britney Spears oder Beyonce klingen so eigenartig und cool zugleich. Ich wollte etwas in die Richtung machen, aber mit unserem Touch. Also melancholischer und dunkler. Ich dachte schon immer, dass dies eine sehr coole Mixtur sein könnte.

"Krone": Ich finde es ja irgendwie amüsant, dass ihr beiden einst als Punk-Band unter dem Namen "Plunk" gestartet seid und Jahre später mit David Guetta zusammenarbeitet. Ziemlich verrückt und ungewöhnlich.
Sara: Wir haben immer schon gemacht, was wir wollten. Niemand kann uns sagen, dass wir keine Dance- oder Rock-Musik machen können. Vor langer Zeit hatten wir das Gefühl, wir müssten uns in der Indie-Rock-Welt beweisen. Um ehrlich zu sein hat mir das dann einfach gereicht – ich wollte nicht immer mit einer einzigen Gruppe von Leuten verglichen werden. Wir haben auch schon darüber gescherzt, ein Country-Album zu machen (lacht). Warum denn auch nicht? Aber ernsthaft – mir geht es immer um den Song. Wir folgen Trends, wie jeder andere auch. Wir mögen nicht nur Alicia Keys, sondern auch elektronische Musik. Wir haben aber nicht vor, ein Album zu machen, das nur ein paar Leute mögen – es sollte schon etwas Populäres sein.

"Krone": Hast du ein Problem damit, wenn Leute über "Heartthrob" sagen, es wäre euer kommerziellstes Album?
Sara: Nein, wir wollten das ja genauso machen. Ich wäre auch sehr enttäuscht, hätte sich das Album nicht besser verkauft als unsere anderen, weil wir wirklich viel Zeit und Kraft investiert haben. Ich wollte ein Album erschaffen, das universeller ist. Womit wir in Südamerika und Russland auftreten können. Ich will nicht mehr in eine Nische geparkt werden. Es war eine große Herausforderung, denn die Leute glauben oft, Popmusik wäre so einfach, wie einen Toast zu machen (lacht). So leicht ist das aber nicht.

"Krone": Stimmt es, dass ihr für dieses Album erstmals gemeinsam Songs geschrieben habt?
Sara: Wir arbeiten im Prinzip immer zusammen, aber auf diesem Album haben wir das verstärkt. Die Refrains hatten nicht das entscheidende Etwas, das wir gerne wollten. Also haben wir uns zusammengesetzt und etwa 15 Refrains miteinander geschrieben. Dann haben sie uns angehört, verändert, verworfen oder genommen.

"Krone": Die Texte sind teilweise sehr persönlich geraten. Macht dir diese Einsicht in deine Seele gar nichts aus?
Sara: Wenn du ein Künstler bist, musst du dich auch enthüllen. Viele Leute machen das in Filmen oder TV-Shows, aber das ist weniger persönlich, weil man ja nur Rollen spielt. Die Musik hingegen ist, was sie ist. Egal wie persönlich meine Songs sind – du kannst das reale Leben nicht damit einfangen. Ich singe vielleicht über ein Beziehungsende, aber du weißt nicht, wen das betrifft. Immer wenn ich möglicherweise etwas von mir offenbare, kannst das genauso gut du sein. Wenn ich Bruce Springsteen höre, denke ich auch nicht an ihn, sondern an mich und mein Leben. Auch wenn wir persönliche Texte schreiben, bin ich vorsichtig genug, sie möglichst universell zu halten. Selbst wenn ich die Öffentlichkeit näher an mich ranlassen würde, wäre sie gelangweilt. Ich nehme keine Drogen, habe kein verrücktes Leben und verabrede mich nicht mit Berühmtheiten (lacht). Es gibt einen Grund, warum wir uns ein Privatleben aufrechterhalten. Wir haben immer gesagt, dass wir in Großbritannien unmöglich Erfolg haben können, weil wir einfach keine Skandale anbieten können (lacht). Wir sind lesbisch und reden darüber – da gibt es auch keine Geheimnisse. Aber es gibt einfach keinen Dreck, den die Yellow Press bei uns ausgraben könnte.

"Krone": Hattet ihr niemals den Wunsch, ins klischeehafte Rock-'n'-Roll-Leben reinzuschnuppern?
Sara: Nein, unsere Eltern würden uns in den Arsch treten (lacht). Ich bin mit viel Respekt gegenüber der Autorität aufgewachsen. Als wir ins Teenager-Alter kamen, durchliefen wir auch dunklere Zeiten, griffen auf Drogen zurück und haben viel getrunken. Aber ich finde, das ist in dem Alter normal. Wir hatten schon Jahre, wo wir den Exzessen näher waren, aber da sind wir rausgewachsen. Der Erfolg unserer Band kam so langsam, dass wir keinen Grund hatten, jetzt kräftig auf den Putz zu hauen. Ich führe ein Leben einer Durchschnittsperson – mittlerweile das einer alten Frau, weil ich die 30 überschritten habe. Ich zahle Rechnungen und Steuern, habe eine Freundin und besuche meine Mutter an den Feiertagen – ich bin wirklich stinknormal. Es gibt daher auch nichts zu verstecken.

"Krone": Als ihr 19 Jahre alt wart, seid ihr von Neil Young entdeckt worden. Eine sehr große Ehre.
Sara: Sein Manager Elliot Roberts hat unsere Musik durch einen weiteren Typen im Musikbusiness entdeckt. Er meinte, unser Album sei sehr vielversprechend. Neil Young hat ein kleines Label, uns dann gesignt und uns die Möglichkeit gegeben, eine Karriere zu starten. Wir bekamen dafür kein Geld, musützung. Wir haben unsere erste Tour in den USA im Vorprogramm von ihm gespielt und so viel dabei gelernt. Es war so, wie wenn du erstmals eine Universität besuchst. Wir konnten sehen, wie die Großen agieren, und uns danach quasi zurückarbeiten, dabei entscheiden, welche Infrastruktur wir für unsere eigene Band schaffen wollen. Es war eine gewaltige Erfahrung.

"Krone": Wie ist es denn, wenn man als Zwillinge so professionell zusammenarbeitet?
Sara: Ganz normal. Wir haben eine wirklich spezielle Verbindung zueinander. Für uns ist das ganz normal, für Außenstehende meistens sehr einzigartig. Am Anfang unserer Karriere haben wir das Thema als beleidigend empfunden und Leute, die zu tief in unserer Beziehung gestochert haben, abgestoßen. Jetzt, wo ich älter bin, weiß ich aber, dass das ein signifikanter Teil der Einzigartigkeit unserer Band ist. Auch musikalisch. Wir haben fast die gleiche Stimme und können Dinge machen, die anderen Bands nicht ermöglicht wird, weil es uns eben zweimal gibt. Stell dir einfach vor, es gäbe zwei Bonos oder zwei Mick Jaggers. Das alles mussten wir mit der Zeit aber erst lernen.

"Krone": Und ihr lebt in völlig verschiedenen Städten.
Sara: Ich bin schon vor zwölf Jahren weggezogen, deshalb denke ich da gar nicht mehr daran. Wir waren noch sehr jung, als wir auseinandergezogen sind, und wir hatten das auch notwendig. Tegan wollte schon immer an die Westküste, wo es warm ist, viel Punk-Musik herrscht und sie mit ihrem Stil hinpasst. Ich wollte dorthin, wo es etwas rauer und politischer ist. Außerdem hatte ich einen total anderen Musikgeschmack. Ich liebe Indie- und Art-Rock. Montreal und New York waren daher die perfekten Städte für mich.

"Krone": Ihr beide habt auch viele Solosongs geschrieben. Kam da nie der Gedanke auf, auch ein Soloalbum zu machen?
Sara: Ganz ehrlich? Wir gehören zu dem Schlag Menschen, der sein ganzes Leben auf etwas aufbaut. Tegan And Sara ist mehr als ein Vollzeit-Job für uns und ich glaube nicht, dass wir jemals ein Soloalbum machen werden, weil wir einfach zu fokussiert auf unser Projekt sind. Wenn Tegan das machen würde, wäre ich sehr glücklich darüber und würde sie wahrscheinlich nur fragen, wann ich denn endlich reinhören könnte (lacht). Wir würden jedenfalls total unterschiedliche Alben machen – fernab des Tegan-And-Sara-Sounds. Schauen wir mal.

"Krone": Was hättest du gemacht, wäre es nichts mit der Musikkarriere geworden?
Sara: (lacht) Das ist immer so schwierig zu beantworten. Ich glaube, dass ich mir ein gutes Set an Kenntnissen und Eigenschaften beigebracht habe, um auch ohne Musik überleben zu können. Ich bin ziemlich gut in wirtschaftlichen Dingen unterwegs. Als Kind wollte ich nur Musik machen und hatte auch überhaupt nichts anderes im Kopf.

"Krone": Wie wichtig waren eure Eltern für die Karriere?
Sara: Sie haben immer gesagt, dass sie nichts mit der Musik zu tun haben wollen. Sie waren nie die Art von Eltern, die total begeistert von uns waren, sondern dem Ganzen eher reserviert entgegenblickten. Aber sie haben uns Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und Ehrgeiz gelehrt. Meine Eltern waren selbst so extrem ehrgeizig. Meine Mutter war Alleinerzieherin und sie hat uns neben ihren Job immer zur Schule gebracht und abgeholt und uns aufgezogen. Wir haben also schon sehr jung gesehen, was man tun muss, um zu überleben. Das haben wir uns für unsere eigene Karriere aufbehalten. Mein Vater war eher strikt und hat sehr gut mit Geld haushalten können – auch diese Eigenschaften konnten wir unserer Karriere einflechten. Wir haben keine schicken Häuser, sondern sparen den Großteil unseres Geldes. Wir haben unsere Band immer schon sehr geschäftlich betreut.

"Krone": Seid ihr eigentlich schon dabei, neues Material zu schreiben?
Sara: Wir schreiben ja auch viele Songs für andere Leute und verwenden die dann nicht selbst, aber wir lieben es kreativ zu sein, etwas zu erschaffen. Wir haben derzeit ein halbes Dutzend wichtige Entscheidungen zu treffen, insofern habe ich noch nichts für das nächste Album geschrieben.

"Krone": Schreibt ihr eigentlich auch auf Tour?
Sara: Schreiben nicht wirklich, aber wenn ich zum Beispiel für eine Kollaboration etwas einsingen muss, dann mach ich das auch auf Tour. Mich hinzusetzen und auf Tour Songs zu schreiben, das ist mir zu viel. Vor dem Konzert hatten wir einen freien Tag in Wien und ein paar unserer Bandkollegen, die auch Songs schreiben, saßen da im Hotel und zermarterten sich den Kopf. Ich dachte nur: "Oh Gott, geht doch raus, trinkt einen oder zwei und schaut euch die Stadt an." Als Künstler muss ich etwas erleben, über das ich schreiben kann. Auf Tour kann ich mir die besten Eindrücke holen.

"Krone": An einem freien Tag bist du ja auch in einer Touristenrolle. Da geht man doch anders an die Sache heran.
Sara: Lass es mich so sagen – als wir das letzte Mal in Europa waren, haben wir unsere Mutter mitgenommen und wir waren einerseits Touristen, andererseits haben wir auch Leben und Kultur kennengelernt. Ich habe erstmals als erwachsene Person meine Mutter gesehen, wie sie bei ihrem allerersten Europa-Besuch die Atmosphäre quasi eingeatmet hat, und das hat mich extrem traurig gemacht. Sie hat ihr ganzes Leben lang hart geschuftet, ist jetzt in ihren 50ern und hätten wir nicht unseren Job, hätte sie möglicherweise nie nach Europa fliegen können. Das war ein Thema, über das ich dann sehr lange geschrieben habe. Oft werden solche Vorkommnisse zu Songs. Wenn es einfach um das Leben und die Verantwortung geht. Mein Gehirn arbeitet immer, aber ich muss einfach Sachen erleben, bevor ich daraus einen Output basteln kann.

"Krone": Im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern, seid ihr bekannt für politische und persönliche Statements auf der Bühne. Warum macht ihr das?
Sara: Wir haben einfach ein Privileg, unseren Job auszufüllen und sind sehr aktiv, wenn es um die Homosexuellen-Rechte geht. Wenn du als Künstler lesbisch bist und aus Kanada kommst, wo die gleichgeschlechtliche Hochzeit seit zehn Jahren erlaubt ist, ist das nicht so ein großes Ding, wie wenn du etwa aus Polen stammst. Wir waren schon in Ländern wie Indonesien oder Indien – dort kann Homosexualität über deinen Job, deine Familie oder schlimmstenfalls sogar dein Leben entscheiden. Ich würde mich schämen, zu verstecken, wer ich bin, weil ich genau weiß, wie wichtig und kräftebringend meine Rolle für Leute ist, die eben keine Wahl haben. Ich habe eine Wahl und ich habe gewählt, sichtbar zu sein. Das gibt Hoffnung. Ich will mich aber nicht aufblähen und die Moralkeule schwingen. Als ich aufgewachsen bin, hatte ich niemanden für dieses Thema. Also nehmen wir es sehr ernst, dass wir jetzt genau diese Leute sind, die darüber reden können.

"Krone": Bist du im Alltag sehr oft mit konservativen oder radikalen Ansichten gegen Homosexualität konfrontiert?
Sara: Oh mein Gott, natürlich. Ich selbst fühle mich aber sehr sicher und auch Kanada ist dafür einfach großartig. Ich bin mir aber bewusst, dass wir oft an Plätzen spielen, wo das eben nicht alltäglich ist. Wir sind dann auch sehr respektvoll gegenüber den Gepflogenheiten eines Landes. Als wir letztens in Warschau spielten, haben wir gemerkt, dass die Homosexuellen-Vereinigung dort gar nichts zu melden hat. Wir wollen auch nach China, aber nur weil sie dort mit diesen Rechten nicht zeitgemäß umgehen, wollten wir nicht mit einer "Fuck China"-Attitüde hingehen, sondern eher als Botschafter des Guten. Für mich ist das Thema unheimlich wichtig. Wir haben fast ausschließlich heterosexuelle Fans, von denen sehr viele homosexuelle Verwandte oder Bekannte haben. Es betrifft also irgendwie jeden.

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