Fr, 24. November 2017

Glückskeks-Pendant

07.11.2013 09:31

Essbarer Unglücksbote: Deutscher kreiert Pechkeks

"Du bist irgendwie komisch. Und damit ist nicht lustig gemeint." So einen Spruch hat im China-Restaurant wohl noch niemand aus seinem Glückskeks gefischt. Kein Wunder: Solch gemeine Ansagen macht nur sein rabenschwarzes Pendant - der Pechkeks. Der Hamburger Andreas Pohl hat die essbaren Gemeinheiten vor einigen Wochen auf den Markt gebracht.

Der essbare Unglücksbote, der in der Nähe von Stuttgart gebacken wird, sieht aus wie das asiatische Original, nur eben ganz in Schwarz. Statt chinesischer Schriftzeichen sind auf der Packung Monster oder eine schwarze Katze zu sehen.

"Letztlich ist es als Spaßprodukt gedacht", sagt Erfinder Pohl, der damit ein Pendant zu lahmen Glückskeks-Sprüchen schaffen wollte. China-Restaurants hat er seine Pechkekse allerdings noch nicht schmackhaft gemacht: "Ich glaube nicht, dass das funktionieren würde."

Ungehobelte, pessimistische Botschaften
Ein Pechkeks verspreche mit einer Wahrscheinlichkeit von 100 Prozent keine ewige Liebe oder Millionen, die Botschaften seien vielmehr ungehobelt, ehrlich und direkt, der Blick in die Zukunft schonungslos und pessimistisch, heißt es auf der Website von Pohls Firma. Pechschwarz wie die Verpackung sind auch die Kekse selbst, bis zum letzten Krümel sei alles "Made in Germany", versichert ihr Erfinder.

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