So, 19. November 2017

Einigung erzielt

05.11.2013 09:42

Van der Vaarts schon Ende November geschieden?

Nicht mehr lange, und Sylvie und Rafael van der Vaart könnten geschiedene Leute sein: Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, haben sich die beiden freundschaftlich geeinigt. Die Scheidung der Moderatorin und des Fußballstars soll daher schon Ende November durch sein.

Fast ein Jahr ist es her, als Sylvie und Rafael van der Vaart ihre Trennung offiziell machten. Das endgültige Ehe-Aus könnte nun nur noch eine Frage der Zeit sein: Ende November soll die Scheidung bereits unter Dach und Fach sein, will die "Bild"-Zeitung in Erfahrung gebracht haben.

Angeblich haben sich die 35-Jährige und ihr 30-jähriger Noch-Ehemann auf eine freundschaftliche Einigung ohne Scheidungsrichter verständigt. Fünf Millionen Euro müsse der Fußballer seiner Ex-Ehefrau zahlen, das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn Damian (7) werde aufgeteilt, und nach der Scheidung wolle Sylvie wieder ihren Mädchennamen Meis annehmen, heißt es weiter. Das Scheidungsverfahren müsse nun in den Niederlanden noch förmlich beendet werden, schreibt die Zeitung. Schon Ende November könnte es soweit sein.

Ehe-Ende ein neuer Anfang
Eine schnelle Scheidung ist sicherlich im Sinne von Rafael van der Vaart: Dann nämlich ist er frei für seine neue Liebe Sabia Boulahrouz, einstige beste Freundin von Sylvie. Mit ihr erwartet der Fußballer auch ein Kind, wie er erst vor Kurzem bestätigte. Darüber, dass es noch in diesem Jahr eine Hochzeit von Rafael und Sabia geben könnte, wurde ja schon seit einiger Zeit spekuliert.

Auch Sylvie könnte nun das Kapitel van der Vaart endlich abschließen. "Ich denke, jeder kann nachvollziehen, dass 2013 nicht das einfachste Jahr für mich war", meinte die Moderatorin erst kürzlich in einem Interview. Aufgeben komme für sie dennoch nicht infrage. "Ich konzentriere mich auf Damian, ich konzentriere mich auf meine Arbeit, wie jede Frau, die arbeiten muss und ein Kind hat. Ich versuche, das Leben so gut wie möglich zu meistern. Also ganz normal eigentlich."

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