Di, 21. November 2017

„Kulturelles Erbe“

30.10.2013 09:09

Elternhaus von Steve Jobs zum Denkmal erklärt

Das Elternhaus des Apple-Gründers Steve Jobs in der Nähe von San Francisco ist unter Denkmalschutz gestellt worden. Die Mitglieder der historischen Kommission in Los Altos sprachen sich einstimmig dafür aus, dem eingeschoßigen Bau diesen besonderen Status zu verleihen, der mit Auflagen für die Umgestaltung des Hauses einhergeht.

In dem Haus, das inzwischen der Schwester des 2011 verstorbenen Firmengründers gehört, hatte Jobs seine Kindheit verbracht. "Dies ist auch der Ort, an dem Apple gegründet wurde und wo die ersten 50 bis 100 Apple-Rechner zusammengebaut wurden", heißt es in der Erklärung der Kommission. Diese Ereignisse seien ein wichtiger Beitrag zur Geschichte und zum kulturellen Erbe Kaliforniens und der USA.

Die berühmte Garage, in der Jobs und sein Mitstreiter Steve Wozniak die Grundlagen für den Weltkonzern legten, befindet sich noch im Originalzustand, lediglich das Tor wurde ausgetauscht. Das Haus wurde 1951 errichtet. Jobs war im Oktober 2011 im Alter von 56 Jahren an Krebs gestorben.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden