Mi, 22. November 2017

„Bunter Hund“

08.10.2013 15:56

Milliardär Richard Branson auf Besuch in Wien

Es gibt fast nichts, was der britische Milliardär Richard Branson, 63, nicht bereits ausprobiert hätte. Von der Heißluftballon-Atlantik-Überquerung bis hin zum Auftritt in der TV-Kultserie "Baywatch". Ein ziemlich "bunter Hund", sagen die einen. Die anderen empfinden ihn als unternehmerischen Visionär und Marketing-Genie.

Grund genug für Telekom-Chef Hannes Ametsreiter, Sir Branson als Gastredner zum "telekom future.talk" in das Wiener MuseumsQuartier einzuladen. Thema: Wie kann man die Welt zum Positiven verändern und dabei gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich sein? Nun, irgendwas dürfte der Unternehmer, der bald auch sein Weltraum-Projekt (Virgin Galactic) – er will mit Privatpersonen ins All fliegen – starten wird, richtig gemacht haben.

Und ein bisserl Glück gehört laut Branson auch dazu, wie er in einem Interview verriet: "Da gab es viele Momente. Als wir Virgin Atlantic starteten, dachten die Leute, wir seien total verrückt. Auch meine Bank. Also kratzte ich das Geld woanders zusammen – von der Bank verabschiedete ich mich danach."

Doch im "Fall Branson" ist Fortuna auch ein Faktor im Privatleben: "Bei mir war das viele Male so. Als ich bei meinen Rekordversuchen fünfmal vom Helikopter aus dem Meer gerettet werden musste."

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