Mi, 18. Oktober 2017

Gar nicht erotisch

07.10.2013 15:15

Miley Cyrus floppt beim „Shades of Grey“-Casting

Miley Cyrus kann nur sexy? Weit gefehlt! Am Wochenende gab die Skandalsängerin in der US-Comedyshow "Saturday Night Live" ihr Talent als Komikerin zum Besten - unter anderem in einem fingierten Casting-Tape zum Erotikbestseller "Fifty Shades of Grey".

Dakota Johnson und Charlie Hunnam haben den Zuschlag für die Rollen der Anastasia Steele und des Christian Grey in der Verfilmung des Erotikromans erhalten. Doch wer hat wohl noch um die heiß begehrten Rollen gebuhlt? Dieser Frage ist das Team der US-Comedysendung "Saturday Night Live" nachgegangen.

Miley Cyrus gibt sich in diesem Sketch allerdings nicht als sie selbst, sondern als Hollywoodstar Scarlett Johansson aus, bei der sich gerade Christoph Waltz dafür bedankt, dass sie von seinen sexuellen Perversionen angetan ist. Ihre Stimme ist ungewohnt tief, auch, als sie am Ende des Clips nachfragt, ob sie die Szene nochmals nackt machen sollen.

Doch nicht nur Österreichs Oscargewinner Waltz und Scarlett Johansson bekommen in dem Sketch ihr Fett weg. Auch Emma Stone, Kristen Stewart und "Two and a Half Men"-Star Jon Cryer werden gehörig durch den Kakao gezogen.

Für ihren Auftritt bei "Saturday Night Live" erntete Miley Cyrus, die in letzter Zeit hauptsächlich durch nackte Tatsachen Schlagzeilen machte, durchwegs positive Kritiken.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).