Fr, 25. Mai 2018

Solidaritätsprojekt

04.10.2013 16:01

Rot-weiß-rotes "Friedenspilgern" für Syrien

"Frieden für Syrien" - unter diesem Motto starten zwei erfahrene Polizisten und Pilger eine rührende Solidaritätsaktion für die Leidenden im Bürgerkriegsland: Via Internet wollen sie Menschen wachrütteln, auf die apokalyptische Lage in Syrien hinweisen - und zu einem Friedensmarsch bewegen.

Von Oberösterreich bis nach Jerusalem, das ist ein 4.500 Kilometer langer Pilgermarsch. Nachdem die beiden Polizisten Otto Klär (Bild links) und Johannes Aschauer (2.v.r.) diese Strecke durch das damals noch friedliche Syrien bereits 2010 gemeinsam mit Ex-Abfahrtsweltmeister David Zwilling tapfer zurückgelegt haben, wollen sie nun gegen den Krieg im vorderen Orient mobilisieren.

Viel Unterstützung von Politik und Prominenz
Anhand ihrer Internet-Videos und via Facebook rufen sie zu Unterstützung und zu Einträgen im Netz auf. Friedenspartner quer durch alle Parteien - von Ministerin Johanna Mikl-Leitner bis zu Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl -, Promis - von Franz Klammer bis Annemarie Moser-Pröll - und auch Kirchenmänner wie Bischof Alois Schwarz und Kardinal Christoph Schönborn (2.v.l.) konnten als Partner gewonnen werden.

"Auch das Bundeskriminalamt wird dieses bewegende Friedensprojekt auf seine Facebook-Seite stellen", so Strategiechef Gerhard Lang (Bild rechts). Zudem ist rot-weiß-rotes "Friedenspilgern" in Salzburg geplant. Und: Wenn der Krieg in Syrien endlich ein Ende gefunden haben wird, soll ein Pilgermarsch von Damaskus durch Syrien ins Heilige Land führen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Für den Newsletter anmelden