Sa, 18. November 2017

Drogen-Schock

26.09.2013 11:41

Zac Efron wäre beinahe an Überdosis gestorben

Erst letzte Woche wurde bekannt, dass sich Teenie-Schwarm Zac Efron sich vor fünf Monaten wegen eines Drogenproblems in einer Entziehungsklinik behandeln ließ. Wie schlimm es jedoch wirklich um den Schauspieler stand, enthüllt nun ein Freund. Angeblich wäre Erfon beinahe an einer Überdosis gestorben.

Einige Wochen vor seinem Entzug habe Zac Efron in seinem New Yorker Hotelzimmer eine Party gefeiert, berichtet der Freund dem "National Enquirer". Dabei habe sich der 25-Jährige einen nahezu tödlichen Tabletten- und Drogen-Mix eingeworfen, so der Insider weiter. Neben einer Menge Oxycodon, einem verschreibungspflichtigen Schmerzmittel, habe Efron auch noch Adderall, das gegen Konzentrationsschwäche verabreicht wird, und Marihuana konsumiert.

"Er war wie ein Junkie und wollte unbedingt Drogen", fährt der Party-Freund mit seinen Schilderungen fort. "Er nahm viele Pillen, obwohl klar war, dass es gefährlich für ihn wird." Der Hotelzimmerboden sei zudem von leeren Alkoholflaschen regelrecht übersät gewesen. "Meine größte Angst war, dass er die Überdosis nicht überlebt", so der Insider. Angeblich musste der Schauspieler an diesem Abend sogar wiederbelebt werden.

Seit seinem Entzug soll Efron aber die Finger von Drogen aller Art gelassen haben, berichten US-Medien. Der Freund des Schauspielers zeigt sich aber dennoch besorgt: "Wenn er nicht clean bleibt", ist er sich sicher, "kommt es zur nächsten großen Hollywood-Drogen-Tragödie."

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