Sa, 24. Februar 2018

Venezuela denkt um

21.09.2013 08:46

Verstaatlichung soll bei Klopapier-Engpass helfen

Die Behörden im sozialistisch regierten Venezuela stellen vorübergehend eine Fabrik zur Herstellung von Toilettenpapier unter staatliche Kontrolle. Dadurch solle die Versorgung der Bevölkerung mit Klopapier, Damenbinden und Windeln sichergestellt werden, teilte die Behörde Sundecop am Freitag mit.

Engpässe bei Dingen des täglichen Bedarfs gehören zum Alltag in Venezuela und gelten als Symbol für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des lateinamerikanischen Landes.

In den Supermärkten suchen Kunden häufig vergeblich nach bestimmten Produkten. Präsident Nicolas Maduro wirft privaten Herstellern vor, die Produkte zu horten und die Preise in die Höhe zu treiben. Kritiker sagen indes, die Probleme gebe es nur wegen der staatlichen Devisenkontrolle. Deshalb könnten die Firmen nicht ausreichend Rohstoffe und Maschinen einführen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden