Sa, 16. Dezember 2017

Viele Topspieler

17.09.2013 13:59

Hewitt, Tsonga und Haas bei Wiener Erste Bank Open

Das Erste Bank Open in der Wiener Stadthalle wartet vom 12. bis zum 20. Oktober mit einem sehr starken Feld auf: Erstmals kommt auch der charismatische Lleyton Hewitt (Bild) nach Wien, worüber sich Turnierdirektor Herwig Straka sehr freut.

"Darauf bin ich besonders stolz. Er ist einer der wenigen Topspieler, die noch nie in Wien waren", sagte Straka am Dienstag. Hewitt ist damit von den 25 Nummer-eins-Spielern seit Bestand des ATP-Rankings der 20. Spieler, der in der Stadthalle zu sehen ist. Aber auch Tommy Haas, der Wien-Sieger von 2011, Jo-Wilfried Tsonga, und Gael Monfils werden ebenso wie Philipp Kohlschreiber nach Wien kommen. Der zweifache Wien-Sieger Jürgen Melzer wäre aktuell die Nummer fünf der Gesetztenliste, könnte auf dem Asien-Trip allerdings noch zur Nummer vier werden. Als einer der Top Vier würde er in der ersten Wien-Runde ein Freilos haben.

Melzer: "Ich spiele gerne in Wien"
"Dieses Feld ist einfach extrem stark. Wenn sich ein Lleyton für Wien entscheidet, oder ein Monfils. Mit Tsonga, der jetzt länger verletzt war, kommt jemand, der motiviert ist, sich reinzuspielen", analysierte Melzer das ausgeglichene Feld. "Es gibt sehr wenige Lose, wo ich sagen würde, gegen den würde ich in der ersten Runde gerne spielen", erklärte Melzer, der aber den Traum vom Wien-Hattrick nicht aufgegeben hat. "Ich werde alles daransetzen. Ich spiele gerne in Wien und habe hier in den vergangenen Jahren auch ganz gut gespielt."

Federer könnte auch noch kommen
Und sollte es eine besondere Konstellation geben, dann wäre sogar Superstar Roger Federer ein Thema. "Ja, es gibt ein Interview mit und auch zwei Statements von Roger Federer, dass er noch einmal gerne in Wien spielen möchte. Ich bin seit zwei Jahren mit seinem Management in losem Kontakt", erklärte Turnierboss Straka. Wie es zu diesem Coup kommen könnte? "Faktum ist, dass alles passen muss. In dem Fall würde es für Roger heißen, dass er nicht so erfolgreich in Asien spielen dürfte, weil dann wäre er noch nicht qualifiziert für das ATP-Finale in London."

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