Mo, 11. Dezember 2017

Enttäuscht von Sabia

02.09.2013 10:45

Sylvie van der Vaart: "Ich sitze daheim und weine"

Lange hat Sylvie van der Vaart zu den Vorwürfen ihrer ehemals besten Freundin geschwiegen, am Sonntag brach die Moderatorin endlich ihr Schweigen – und verraten, wie schwer es ihr mittlerweile falle, anderen Menschen zu vertrauen. Trotz all der Probleme der letzten Wochen sei am wichtigsten, dass es ihrem Sohn gutgehe, so die Moderatorin.

Die Enttäuschung über den Vertrauensbruch ihrer einstigen besten Freundin Sabia Boulahrouz war beim Interview mit "RTL Exklusiv" deutlich spürbar, dennoch betonte Sylvie van der Vaart: "Es geht mir eigentlich gut", um gleichzeitig einzuräumen: "Die letzten Monate waren eine außergewöhnliche Zeit. Ich muss sagen, dass die letzte Woche da noch mal extremer geworden ist."

Natürlich sei sie enttäuscht, dass sie nach ihrem Ex-Freund nun auch ihre beste Freundin mit bösen Unterstellungen hintergangen habe. "Es ist eine so extreme Situation, dass ich das Gefühl habe, dass ich fast nicht atmen kann", erklärte die Moderatorin weiter. "Ich habe auch Gefühle. Ich sitze ab und zu zu Hause und weine."

Sylvie: Ehe-Aus kam schleichend
Sabia Boulahrouz, die jetzt mit Rafael van der Vaart liiert ist, hatte in der vergangenen Woche in einem Interview böse Anschuldigungen gegen Sylvie gestellt, behauptet, sie habe mit ihren Affären die Ehe mit dem Fußballer zerstört. Tatsächlich sei das Ehe-Aus schleichend gekommen, so Sylvie weiter. Sie hätten sich einfach auseinandergelebt.

"Beispiele von extremer Enttäuschung"
Der Vertrauensbruch zweier einst geliebter Menschen - vor Kurzem hatte ja auch ihr Ex-Freund Guillaume Zarka Intimes aus der kurzen Beziehung preisgegeben - habe sie vorsichtiger gemacht, gestand Sylvie im Interview ein. "Es wird immer schwieriger, Menschen zu vertrauen", so die 35-Jährige. Dennoch versuche sie, nicht den Mut zu verlieren, wie sie weiter erklärte: "Es gibt Situationen im Leben, aus denen man lernen muss. Diese Beispiele von extremer Enttäuschung sind natürlich da, um daraus zu lernen." Sie versuche jetzt, nicht ihre Offenheit zu verlieren.

Sohn Damian als Anker
Die Liebe zu ihrem Sohn Damian sei schließlich ihr Anker, um in dieser harten Zeit nicht zu verzweifeln, meinte Sylvie. Für ihn wolle sie stark sein und nicht an der Situation verzweifeln. "Für mich ist es wichtig, dass Damian sich an unsere neue Lebenssituation gewöhnt und dass er ein glückliches Kind ist." Mit ihrem Noch-Ehemann Rafael teilt sie sich das Sorgerecht, zwei Wochen im Monat verbringt Damian bei seinem Vater, zwei Wochen bei ihr. Dass der Siebenjährige in dieser Zeit zwangsläufig mit Sabia Zeit verbringe, mache ihr nichts aus, beteuerte die Niederländerin: "Mir ist wichtig, dass er ein glückliches Kind ist, mit viel Spaß zum Training geht. Das ist für mich das Allerwichtigste", beteuerte sie. "Ich möchte im Interesse von Damian, dass jetzt Ruhe kommt."

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