Sa, 16. Dezember 2017

"Es geht ihr besser"

13.08.2013 09:58

Amanda Bynes macht Fortschritte in der Psychiatrie

Skandalnudel Amanda Bynes scheint in der Psychiatrie gute Fortschritte zu machen. Die 27-Jährige, deren unfreiwilliger Aufenthalt in der Klinik am Freitag um weitere 30 Tage ausgeweitet wurde, veranlasst die Ärzte zur Hoffnung, dass sie über ihre psychische Krankheit hinwegkommen wird, wie ein Insider berichtet. Die Mutter des Ex-Teeniestars hat mittlerweile eine vorläufige Vormundschaft über ihre Tochter erwirkt.

"Amanda hat signifikante Fortschritte gemacht, es geht ihr auf jeden Fall schon besser als zuvor", versichert ein Nahestehender gegenüber FOX411. "Es gibt keinerlei Drogenprobleme, sie hat eine posttraumatische Belastungsstörung, die eine psychotische Phase ausgelöst hat. Sie ist sehr krank, aber fügsam. Amanda selbst will, dass es ihr besser geht und das schon seit einer ganzen Zeit."

US-Medien spekulieren unterdessen, dass die Belastungsstörung auf Bynes' frühe Karriere als Kinderstar von Nickelodeon zurückzuführen ist. Auch von Problemen mit den Eltern und paranoiden Störungen schon im Teenager-Alter, als sie etwa Stimmen gehört haben soll, wurde zuletzt immer wieder berichtet.

Mutter erwirkte Vormundschaft
Amanda Bynes' Mutter Lynn Bynes hat unterdessen vor Gericht eine vorläufige Vormundschaft über ihre Tochter erwirkt. Diese könnte noch für längere Zeit weitergeführt werden - als "Sicherheitsmaßnahme", wie der Insider weiter verrät. "Amanda ist zurzeit nicht in der Lage, eine Entscheidung bezüglich ihrer Finanzen oder ihres Wohlergehens zu treffen", zitiert FOX weiter.

Amanda soll allerdings dem Vernehmen nach kein besonders enges Verhältnis zu ihrer Mutter haben. Ein Informant von "RadarOnline" berichtete, Lynn Bynes bemühe sich, ihre Tochter in eine private Klinik wechseln zu lassen. Die Ex-"Hallo Holly"-Darstellerin war am 22. Juli in die Psychiatrie gebracht worden, nachdem sie vor einem fremden Haus in Los Angeles ein Feuer entfacht hatte.

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