Mi, 22. November 2017

Ging um 100 Mio. $

02.08.2013 16:37

Shakira: Klage von Ex-Freund abgewiesen worden

Popsängerin Shakira "könnte nicht glücklicher sein", nachdem die Anklage ihres Ex-Freundes gegen sie abgewiesen wurde. Die 36-jährige Kolumbianerin wurde von ihrem früheren Geliebten Antonio de la Rue auf stolze 100 Millionen Dollar verklagt.

Der Grund: Shakira habe dem argentinischen Präsidentensohn einen Teil ihres Vermögens versprochen, nachdem sich dieser angeblich als lukrativer Unterstützer und Geschäftspartner der Sängerin verdient gemacht hatte. So habe de la Rue maßgeblich zum Erfolg der "Shakira-Marke" beigetragen, wie er laut Gerichtsprotokoll standhaft behauptete.

Im Detail beanspruchte de la Rue zum Beispiel, entscheidenden Anteil daran gehabt zu haben, dass Shakira mit ihrem Hit "Hips Don't Lie" finanziell derart abräumte. Den Song habe die frischgebackene Mutter anfänglich nämlich "gehasst", wie er behauptet. Zudem habe die heutige Ehefrau von Fußball-Profi und Barcelona-Star Gerard Pique dem Kläger auch ihren 300 Millionen Dollar einbringenden Tournee-Deal mit der Firma Live Nation zu verdanken.

Shakira bekam vom Richter Recht
Shakira hielt dagegen, wies eine gegenseitige Vereinbarung nach, dass beide per gültigem Vertrag auf zukünftige Einnahmen des anderen verzichten würden, und bekam von einem Richter in Los Angeles nun Recht.

Nachdem die Klage für Shakira nun vom Tisch ist, freut sich die Chartsürmerin öffentlich und hat in einer offiziellen Mitteilung bekannt gegeben: "Ich bin sehr dankbar, dass das Gericht diesen gegenstandlosen Klagen nicht weiter nachgeht." Nach dem Ende der "Belästigung", könne sie derweil "nicht glücklicher sein", wie sie schließlich konstatiert.

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