Fr, 24. November 2017

5.000 Euro offen

18.07.2013 10:06

Affen-Pflege nicht bezahlt: Nun droht Bieber die Pfändung

Justin Bieber droht vor seinem nächsten Auftritt in Deutschland eine Konfrontation mit dem Zoll. Die Behörden wollen für die Betreuung seines Kapuziner-Äffchens "Mally" im Münchner Tierheim rund 5.000 Euro haben. Es könnte zur Pfändung kommen.

Tierheim-Sprecherin Judith Brettmeister bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung. Das Tierheim hatte sich wegen der Kosten an den Zoll gewandt. Der Zoll hatte den Affen im März am Münchner Flughafen beschlagnahmt, weil der kanadische Sänger keine Papiere für ihn hatte.

Sechs Wochen kümmerten sich Pfleger im Tierheim um das Affenbaby. Wenn Bieber nicht noch zahlt, können bei seiner nächsten Einreise in seinem Gepäck persönliche Gegenstände im Wert von 5.000 Euro gepfändet werden - plus Verzugszinsen. Der Zahlungsbescheid ist bereits rechtskräftig.

Äffchen lebt nun in Zoo
Das Äffchen lebt inzwischen im Serengeti-Park in Hodenhagen in der Lüneburger Heide. Laut "Bild" hat er dort gerade den ersten Sichtkontakt mit drei weiblichen Weißschulterkapuziner-Affen aufgenommen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden