Sa, 16. Dezember 2017

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01.07.2013 10:47

"iWatch": Apple lässt Smartwatch-Namen schützen

Die Gerüchteküche um Apples Smartwatch-Pläne brodelt wieder. Der Grund: Der US-Computerkonzern hat in Japan den Namen "iWatch" markenrechtlich schützen lassen. Nach iPod, iPhone und iPad könnte also die iWatch tatsächlich Apples nächste große Neuheit werden. Dass das Unternehmen an einer Computeruhr arbeitet, ist schon länger bekannt. Und Apple ist nicht allein: Google, Samsung und Microsoft prüfen die Idee ebenfalls.

Wie aus dem Schutzantrag aus Japan hervorgeht, werde es sich bei der iWatch um einen tragbaren Computer oder ein Uhr-ähnliches Gerät handeln. Der Finanznachrichtenagentur Bloomberg zufolge soll Apple den Namen iWatch bereits vor einigen Wochen als Markennamen angemeldet haben. Bekannt wurde die Aktion allerdings erst vergangene Woche.

Hundert Apple-Mitarbeiter arbeiten an iWatch
Dass Apple an einer Smartwatch arbeitet, ist längst kein Geheimnis mehr. Schon vor einigen Monaten wurden Berichte laut, wonach der IT-Konzern aus Cupertino ein hundertköpfiges Team für die Arbeit an der Computeruhr abkommandiert hat. Das Gerät dürfte mit dem iPhone-Betriebssystem iOS laufen und könnte ein gebogenes OLED-Display mit 1,5 Zoll Diagonale bekommen, berichtet das IT-Portal "CNET".

Apples iWatch ist Teil eines großen Trends hin zu direkt am Körper tragbaren Mobilgeräten. Google, Microsoft und Samsung sollen ebenfalls an Smartwatches arbeiten. Hinzu kommt Googles Datenbrille Glass, die ebenso wie Smartwatches auf die unkomplizierte und unaufdringliche Internetnutzung unterwegs abzielt. Manche Hersteller wie Sony oder Pebble haben bereits Smartwatches am Markt, durchgesetzt haben sich die Geräte aber bisher noch nicht.

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