Fr, 15. Dezember 2017

Harter Ehevertrag

20.06.2013 12:27

Bei Scheidung von Madeleine kriegt Chris O'Neill nichts

Nach der Traumhochzeit von Prinzessin Madeleine und Chris O'Neill rechnet natürlich niemand mit einer Trennung des Paares. Dennoch hat die 30-Jährige vorgesorgt: Sollte es nämlich zu einer Scheidung kommen, ginge ihr Ehemann quasi leer aus, berichtet die schwedische Zeitung "Expressen".

Vor knapp zwei Wochen schlossen Madeleine und ihr Chris in Stockholm den Bund fürs Leben. Doch bevor der US-Banker seine Braut vor den Altar führen durfte, musste er einen knallharten Ehevertrag unterschreiben, hat "Expressen" nun herausgefunden.

Das Papier besagt laut Informationen der Zeitung, dass O'Neill im Falle einer Trennung keinerlei Anteil von Madeleines Besitztümern, Erbansprüchen oder Geschenken bekommt. Auch das Geld, das jeder der beiden mit seinen Besitztümern erlöst, bleibt strikt getrennt. Lediglich das jeweils aktuelle Einkommen während der Ehe, das nicht aus den Besitztümern stammt, und die Einrichtung ihrer Häuser gehören ihnen gemeinsam, ist zu lesen.

Bereits König Carl Gustaf und Königin Silva sowie Kronprinzessin Victoria und ihr Ehemann Prinz Daniel hatten vor ihren Hochzeiten einen Ehevertrag unterschrieben. Sollte es bei Prinzessin Madeleine und Chris O'Neill tatsächlich einmal zur Scheidung kommen, wird der 38-Jährige aber sicher nicht verarmen: Als Investmentbanker verdient er gutes Geld, und das Vermögen seines Vaters, das er geerbt hat, dürfte sein Konto auch ordentlich aufgepolstert haben.

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