Mi, 22. November 2017

Klingelnde Kasse

14.06.2013 09:13

Google führend bei Werbe-Einnahmen für Mobilgeräte

Mehr als die Hälfte der 2012 durch Werbung auf mobilen Endgeräten erzielten Milliardeneinnahmen hat einer Studie zufolge Google kassiert. Demnach entfielen 4,6 Milliarden Dollar der hierfür insgesamt ausgegebenen 8,8 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr auf den Internetkonzern, wie das Marktforschungsunternehmen eMarketer am Donnerstag mitteilte.

Mit einem Anteil von 52,36 Prozent lag Google den Marktforschern zufolge weit vor anderen Branchengrößen wie dem sozialen Netzwerk Facebook (5,3 Prozent) und dem Kurznachrichtendienst Twitter (1,6 Prozent).

Für das laufende Jahr prognostiziert eMarketer nahezu eine Verdopplung der weltweiten Ausgaben für mobile Werbung auf insgesamt 15,8 Milliarden Dollar.

Demnach dürfte Google seinen Einnahmenanteil leicht auf knapp 56 Prozent steigern, Facebook sogar deutlich auf fast 13 Prozent. Twitter wird den Marktforschern zufolge auf knapp zwei Prozent zulegen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden