So, 19. November 2017

10,7 Millimeter dünn

22.04.2013 13:35

Taiwan: Dünnstes Ultrabook der Welt vorgestellt

Der hierzulande weitgehend unbekannte taiwanesische Computerhersteller Inhon hat das eigenen Angaben zufolge dünnste Ultrabook der Welt enthüllt. Das Blade 13 Carbon ist an der dicksten Stelle nur 10,7 Millimeter dick und bringt gerade einmal 870 Gramm auf die Waage. Trotzdem bewegt sich das Gerät offenbar sowohl in puncto Ausstattung als auch bei der Verarbeitung auf hohem Niveau.

Wie die IT-Nachrichtenseite "Golem" berichtet, besteht das Gehäuse des Inhon Blade 13 Carbon aus leichtem Carbon, der Bildschirmrahmen soll aus Magnesium gefertigt sein. Beide Materialien ermöglichen besonders leichte und flache Rechner und gelten gleichzeitig als recht stabil.

Tatsächlich ist das Gerät mit einer Dicke zwischen 9,9 und 10,7 Millimetern außergewöhnlich dünn und mit 870 Gramm auch sehr leicht. Zum Vergleich: Apples Macbook Air wiegt in der kleineren 11,6-Zoll-Version 1,08 Kilo und misst an der dicksten Stelle 1,7 Zentimeter. Die Version mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale wiegt bei gleicher Dicke 1,35 Kilo.

Starke Hardware trotz geringem Gewicht
Trotz der erstaunlich kompakten Abmessungen wartet das Inhon Blade 13 Carbon mit starker Hardware auf. Das 13,3-Zoll-Display bietet Full-HD-Auflösung und bei den Prozessoren setzt das Leichtgewicht auf Intels Core i5- und i7-Prozessoren. Die Arbeitsspeicherausstattung beträgt vier Gigabyte.

Peripherie wird über drei USB-Ports, von denen zwei bereits dem USB 3.0-Standard entsprechen, oder über einen Mini-Displayport angeschlossen. Kopfhörer finden an einer Klinkenbuchse Anschluss, SD-Karten können in den eingebauten Kartenleser gesteckt werden.

Akku ist recht klein bemessen
Die Kapazität der verbauten SSD beträgt je nach Modell zwischen 128 und 256 Gigabyte. Das Gerät funkt über schnelles N-WLAN oder stromsparendes Bluetooth 4.0 und bietet einen mit einer Kapazität von 35 Wattstunden recht klein bemessenen Akku.

Wie lang die Laufzeit des Leichtgewichts ausfällt, ist derzeit noch unbekannt. Ebenso wenig ist bekannt, ob und wann das Gerät auch in Europa angeboten werden soll. In Taiwan soll es der Website zufolge demnächst zu Preisen ab 1.000 Euro auf den Markt kommen.

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