Fr, 17. November 2017

Drama im Urlaub

02.04.2013 09:35

Heidi Klum rettet Sohn und Nannys vorm Ertrinken

Heidi Klum wurde im Familienurlaub auf Hawaii zur Lebensretterin. Das Model war am Sonntag gemeinsam mit seinen Kindern Leni (8), Henry (7), Johan (6) und Lou (3) sowie seinem Freund Martin Kristen auf der Insel Oahu, als Henry und zwei Nannys in eine heftige Strömung gerieten. Klum und Kristen reagierten blitzschnell und konnten sie retten.

Henry plantschte mit Mama Heidi und zwei Nannys im Meer, als sie auf einmal von der Strömung hinausgezogen wurden, wie sich Klum an die gefährliche Situation erinnert. Die Strömung vor der Küste Hawaiis war sehr stark. "Wir wurden von einer riesigen Welle ins Meer gezogen", so die 39-Jährige gegenüber "Us Weekly". "Als Mutter war ich natürlich sehr besorgt um meinen Sohn und alle anderen im Wasser."

Auch Klums Freund Kristen sprang sofort in die Fluten, als er sah, dass seine Lieben in Not waren. Zu zweit schafften es das Model und ihr Ex-Bodyguard dann auch, Sohn Henry und die beiden Nannys sicher an Land zu bringen. "Henry ist ein starker Schwimmer und konnte zurück an Land schwimmen", erzählt Klum weiter. "Wir schafften es, alle unversehrt herauszubekommen."

Den Urlaub hat Klum übrigens dringend nötig: Während sie in Deutschland nämlich gerade wieder nach "Germany's next Topmodel" sucht, urteilt sie in den USA in "Project Runway" über Nachwuchsdesigner und macht in "America's Got Talent" Showtalente ausfindig.

In ihrer Heimat wird es Klum allerdings nicht einfach gemacht, wie sie kürzlich im "Interview"-Magazin zugab: "Ich merke, dass der Gegenwind, vor allem in Deutschland, stärker wird. Vor vielen Jahren konnte ich dort nichts falsch machen, inzwischen hat sich das Blatt gewendet." Ganz anders sei dies in den Staaten. "Mein Gesicht und mein Körper sind zu einer Marke geworden. Ich merke, wie sich mein Aufgabenfeld langsam verändert. Ich bin sehr glücklich, dass Amerika mich mit so offenen Armen empfangen hat. Mein Abschiedsgruß 'Auf Wiedersehen' ist hier Kult geworden."

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