Do, 23. November 2017

Nach Grapsch-Alarm

30.03.2013 22:26

Hausverbot für Justin Bieber in Wiener Diskothek

Das Bieber-Fieber grassiert in Österreich: Hunderte Fans belagerten - wie berichtet - vor dem ausverkauften Konzert in der Stadthalle das Hotel "Sacher". Doch der Pop-Prinz sorgt auch abseits der Bühne für Aufregung. In München wurde nun sein im Privatjet mitgeführter Affe beschlagnahmt, in Wien bekam er nach Grapsch-Alarm gar Hausverbot in der Disco.

Die Parallelen zwischen dem Pop-Prinzen und dem "King of Pop" Michael Jackson werden immer offensichtlicher. Die Eskapaden des Kanadiers gelten als legendär, und zuletzt sah man ihn auch - wie früher "Jacko" - in skurrilen Verkleidungen mit Mundschutz.

Und jetzt auch noch das: Wie einst sein US-Vorbild hatte sich Justin Bieber ein Äffchen als Spielgefährten zugelegt. Weil sich der Teenager von seinem tierischen Freund nicht trennen wollte, nahm er ihn am Mittwoch beim Nachtflug von Los Angeles nach München mit an Bord des Privatjets. Doch der Jung-Barde machte die Rechnung ohne den gründlichen deutschen Zoll. Nach der Landung in München wurde "Mally" beschlagnahmt und unter Quarantäne gesetzt.

Hausverbot in Wiener Szene-Disco
Nach dem umjubelten Konzert in der Weißwurst-Metropole (Bild) ging es dann im Tourbus weiter nach Wien. Und bei uns folgte prompt der nächste Wirbel, diesmal im Nachtleben der City: Denn als der Kanadier Samstag früh gegen 2 Uhr im Klub "Passage" Einzug hielt, drehten seine Bodyguards durch.

"Sie schlugen den Mädchen die Kameras aus der Hand und begrapschten sie. Justin ist bei uns nicht mehr willkommen, er hat Hausverbot", ist Szene-Guru Joachim Bankel noch immer erbost. Am Samstagabend trat Justin Bieber dann in der Wiener Stadthalle vor 15.000 Besuchern bei seinem "Krone"-Konzert auf.

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