Di, 21. November 2017

Deal abgelehnt

28.02.2013 14:11

Lindsay Lohan geht lieber ins Gefängnis als in den Entzug

Lindsay Lohan sieht keinen Grund, sich in einer Entzugsklinik behandeln zu lassen. Obwohl die Staatsanwaltschaft von Santa Monica der Schauspielerin mit eine Verständigung im Strafverfahren entgegenkam und ihr so eine Alternative zu der ihr drohenden Gefängnisstrafe bot, hat diese den Deal am Mittwoch laut "TMZ" abgelehnt.

Dafür hätte sich Lohan nämlich für zwei Monate in eine Entzugsklinik begeben müssen, um sich dort wegen ihrer Alkoholprobleme behandeln zu lassen. Während ihr Anwalt Mark Heller der Verständigung zugestimmt habe, habe sich seine 26-jährige Mandantin gewehrt, heißt es. Schließlich klinge die Absprache ihrer Meinung zufolge nach einer "Strafe für etwas, was ich nicht getan habe".

Dabei hätte sich die Staatsanwaltschaft sogar mit 30 Tagen Entzug zufriedengegeben, was für Lohan allerdings immer noch nicht infrage komme. Die Verhandlungen laufen laut einem Insider zwar immer noch, die Staatsanwaltschaft sei aber trotzdem bereit, am 18. März die Verhandlungen zu beginnen, sollte sie sich mit Lohan nicht einigen können.

Lohan ist wegen einer Falschaussage und rücksichtslosen Fahrens im Rahmen eines Autounfalls im Juni letzten Jahres angeklagt. Da sie wegen eines früheren Vergehens noch immer auf Bewährung ist, muss sie mit einer Haftstrafe von bis zu acht Monaten rechnen.

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