Do, 14. Dezember 2017

Geisterfahrer-Drama

23.02.2013 16:00

Deutscher tötet seine Kinder und rast in den Tod

Drama in Deutschland: Ein Familienvater in Erftstadt in der Nähe von Köln hat seine beiden Kinder mit einem Hammer erschlagen und anschließend einen Unfall als Geisterfahrer provoziert, bei dem er starb. Das Motiv für die Gewalttat liegt noch im Dunkeln. "Es wurde kein Abschiedsbrief gefunden", sagte ein Polizeisprecher Samstagnachmittag.

Die Polizei bestätigte eine Meldung des Senders WDR, wonach der 42 Jahre alte Mann seine Töchter (zwei und vier Jahre alt) mit einem Hammer tötete. Die Ermittler fanden das Werkzeug im Haus der Familie und identifizierten es als Tatwaffe.

Die 36 Jahre alte Mutter der Mädchen war am Freitagabend unterwegs. Der Vater sollte sich allein um die Kinder in der Doppelhaushälfte der Familie kümmern. Das Paar lebte seit einiger Zeit getrennt, der Vater hat aber laut Polizei öfter auf die Töchter aufgepasst. An diesem Abend tötete er die beiden, setzte sich anschließend ins Auto und fuhr auf der Autobahn 61 Richtung Bonn.

Mann rast frontal in Lkw
An einer Raststätte der A61 wendete der Mann den Wagen und fuhr in falscher Richtung wieder auf. Er raste frontal in einen entgegenkommenden Lastwagen und starb in den Trümmern seines Autowracks. Weitere Autos krachten in die Unfallstelle, mindestens eine Person wurde dabei schwer verletzt.

Etwa zur selben Zeit kehrte die Mutter der Mädchen nach Hause zurück und fand die beiden Leichen. Sie erlitt einen schweren Schock und wurde psychologisch betreut.

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