So, 19. November 2017

Besser als im Musical

06.02.2013 15:14

Mira Sorvino ist verliebt in „echtes“ Österreich

Mira Sorvino, Richard Lugners Stargast für den diesjährigen Opernball, ist schwer begeistert vom "echten Österreich". Bisher kannte sie das Land nur aus dem Film "The Sound of Music". "Als ich ein Kind war, waren wir jedes Jahr in der Trapp-Familienlodge in Vermont", sagte die Schauspielerin bei der Pressekonferenz in der Lugner-City.

Vor dem Opernball hat die Oscar-Gewinnerin großen Respekt. "Ich war noch nie auf so einem formellen Fest. Wir haben zwar in Amerika Bälle, aber nicht solche", meinte Sorvino. Welches Kleid sie anziehen wird, steht noch nicht fest. "Ich muss noch ein Passendes auswählen", sagte die Schauspielerin.

Ihr erster Eindruck von Wien hat sie begeistert. "Es ist so toll, in der Stadt von Sigmund Freud und Mozart zu sein", meinte die Schauspielerin. An den europäischen Städten schätze sie vor allem die alten Kirchen und Kathedralen. "Amerika ist ja noch ein junges Land, so etwas gibt es bei uns nicht", schwärmte sie.

Wenig Interesse an Sorvino - "Mörtel" verärgert
Schwer begeistert war erneut Gastgeber Richard Lugner. "Sie ist der pflegeleichteste Gast, den wir je hatten. Sie ist wirklich pflegeleicht", sagte der Baumeister.

Weniger froh war Lugner allerdings über die anwesenden Journalisten, die nur mäßiges Interesse an seinem Stargast hatten. "Normalerweise stellt ihr Fragen - not happened with you", herrschte er die Pressevertreter an. Da trotzdem keine Fragen auftauchten, wollte er die Zeit bis zur Autogrammstunde um 14 Uhr dazu nutzen, um mit Sorvino eine Sachertorte zu essen.

Geringes Interesse auch bei Autogrammstunde
Der seriöse Gast stieß auch bei den Besuchern der Lugner City auf geringes Interesse. Keine hundert Personen waren gekommen, um sich ein Autogramm von Sorvino zu holen. Die Schauspielerin ließ sich aber nichts anmerken, lächelte freundlich und erfüllte die Autogrammwünsche. Den Rest des Tages konnte sich die Oscar-Gewinnerin auch wieder etwas Erfreulichem widmen: Sie wollte gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Kind Schloss Schönbrunn besuchen.

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