Mi, 22. November 2017

Am Ruhm zerbrochen?

03.01.2013 16:24

Zwölfjährige Willow Smith soll an Depressionen leiden

Ständig im Rampenlicht und schon früh ein Star: Will Smiths Tochter Willow scheint förmlich auf den roten Teppichen der Welt aufzuwachsen. Der frühe Ruhm hat bei der Zwölfjährigen aber offenbar seine Spuren hinterlassen. Angeblich soll sie an Depressionen leiden. Will Smith und Jada Pinkett Smith sollen bereits einen Therapeuten eingeschaltet haben, um ihrem Kind aus dem Tief zu helfen.

Anzeichen für Willows Depression soll es schon früher gegeben haben, ist sich Psychologe Terry Lyles gegenüber dem "National Enquirer" sicher. Das Verhalten des Mädchens sei in der letzten Zeit immer auffälliger geworden: Es rasierte sich die Haare ab, zeigte sich mit einer Jacke mit der Aufschrift "I Hate Everybody" ("Ich hasse jeden"). "Das schreit geradezu nach Aufmerksamkeit", so der Psychologe.

Auch Willows Postings auf Twitter wurden immer verstörender. Bereits im Februar 2012 schrieb sie: "Manchmal ist das Leben schrecklich." Sätze wie "Das Leben ist Schmerz", "Ich lebe in meiner eigenen Hölle" und "Ich glaube, meine Gedanken wollen mich umbringen" folgten im Laufe des Jahres.

Ist der Zwölfjährigen ihr Erfolg zum Verhängnis geworden? Immerhin stehen Willow und ihr Bruder Jaden (14) seit frühester Kindheit im Rampenlicht, dreht Filme oder nimmt Songs auf. Mit neun Jahren erzählte sie in einem Interview bereits: "Ich schaffe es nie, in die Schule zu gehen, weil ich immer mit meinem Vater oder mit Jaden auf Tour bin." Eine normale Kindheit schaut wohl eher anders aus...

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