Fr, 24. November 2017

Große Finanzsorgen

28.12.2012 11:10

Kicker von Cagliari bekommen seit drei Monaten kein Geld

Finanzsorgen bei Cagliari Calcio! Der sardische Serie-A-Klub kann offenbar seit drei Monaten seine Spieler nicht mehr bezahlen. Dies berichtete die "Gazzetta dello Sport" am Freitag. Den Sarden sei wegen Problemen mit ihren Stadien in Cagliari das Geld ausgegangen, klagte Klub-Generaldirektor Francesco Marroccu. Nun droht beim Tabellen-17. eine Abwanderung der Top-Spieler.

Zehn Millionen Euro habe Cagliari laut Marroccu für das alte Stadion und weitere acht Millionen für die neue "Is Arena" aufbringen müssen. Diese ist aufgrund von Sicherheitsbedenken aber weiterhin nicht spieltauglich, zuletzt musste ein Heimspiel in Parma (Bild) ausgetragen werden.

Außerdem habe der Verein zweieinhalb Millionen Euro an Fernsehgeldern an die Stadt verpfänden müssen. Mit der Kommune liegt der Klub seit Langem im Streit.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden