Sa, 25. November 2017

Drei Pkws und Laster

19.12.2012 10:50

Karambolage auf A1 nach Stopp wegen Übelkeit

Mit plötzlicher Übelkeit hat am Dienstagabend eine Karambolage auf der Westautobahn ihren Ausgang genommen: Zwei Pkw-Lenker hatten deshalb ihre Fahrzeuge auf der dritten Spur angehalten, eine 39-jährige Lenkerin krachte kurz darauf in die stehenden Autos. Die Frau wurde unbestimmten Grades verletzt.

Einem in Richtung Wien fahrenden 53-Jährigen wurde während der Fahrt auf der A1 plötzlich schlecht. Er hielt seinen Wagen auf dem dritten Fahrstreifen an. Ein nachkommender 38-Jähriger bemerkte dies, stoppte sein Auto hinter ihm und sicherte die Stelle mittels Pannendreieck und Warnblinkanlage ab.

Quer über Fahrbahn geschleudert
Trotzdem übersah eine 39-Jährige die beiden stehenden Pkws und stieß seitlich dagegen. Durch die Wucht des Anpralls wurde sie mit ihrem Fahrzeug über die gesamte Breite der Richtungsfahrbahn und gegen den Anhänger eines auf dem ersten Fahrstreifen fahrenden Sattelschleppers geschleudert. Nach dem Zusammenstoß mit dem Schwerfahrzeug schlitterte das Auto der Frau wieder quer über alle Fahrstreifen und landete schließlich an der Mittelleitschiene aus Beton.

Lenkerin und drei Hunde aus Wrack geborgen
Die Lenkerin wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Die Freiwillige Feuerwehr Asten befreite sie und ihre drei Hunde aus dem Wrack. Die Frau wurde bei dem Unfall verletzt und ins Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert. Die Vierbeiner konnten unbeschadet den Angehörigen der 39-Jährigen übergeben werden. Die beiden anderen Pkw-Lenker und der Chauffeur des Lkws kamen mit dem Schrecken davon. An allen drei beteiligten Autos entstand Totalschaden. Nur der Sattelschlepper konnte seine Fahrt fortsetzen.

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