Fr, 20. Oktober 2017

Über Brüste und Liebe

13.11.2012 16:37

Keira Knightley und Rihanna posieren nackt für Cover

Diese Magazincover können sich sehen lassen! Rihanna und Keira Knightley haben jetzt für die Titelblätter der "GQ" und des "Allure"-Magazins alle Hüllen fallen lassen. Auch wenn die Bilder sich fast gleichen, die Themen, über die die beiden Promi-Ladys in den jeweiligen Interviews reden, könnten unterschiedlicher nicht sein.

Nichts als eine schwarze Biker-Jacke trägt Rihanna auf dem Bild, das auf dem Cover der aktuellen US-Ausgabe der "GQ" zu sehen ist. Mit nackten Tatsachen hat die Sängerin aber auch noch nie ein Problem gehabt. Umso erstaunlicher, dass sie im Interview zugibt, in Beziehungen ungern die Hosen anzuhaben. "Ich mag es, mich als Frau zu fühlen", erklärt die 24-Jährige. "Ich muss in jedem anderen Aspekt meines Lebens die Kontrolle haben, deshalb habe ich das Gefühl, dass ich in einer Beziehung Abstand gewinnen will und den anderen führen lassen will. Ich könnte natürlich dominant sein, aber im Allgemeinen bin ich lieber... Wie sage ich das jetzt in einer jugendfreien Version?"

Auch wenn sie die derzeitigen Gerüchte über ein Liebes-Comeback mit ihrem Ex Chris Brown vehement dementiert, so wird Rihanna beim Thema Liebe doch nachdenklich. "Liebe lässt einen Wege gehen, die man sonst wohl niemals gehen würde, wenn nicht aus Liebe. Aber ich glaube, dass jeder immer noch seine Grenzen hat."

Knightley zeigt gern kleine Brüste
Etwas weniger freizügig ließ sich hingegen Keira Knightley für das Cover der "Allure" ablichten. Im Interview dazu spricht die 27-Jährige passenderweise über ihre Brüste und über die Anschuldigungen, zu dünn zu sein. "All dieses Magersuchtszeug wird mich immer beeinflussen, ich glaube, dass es mich sehr hart getroffen hat", erklärt die Schauspielerin. "Denn du denkst dir: 'Oh, vielleicht stimmt es.' Ich wusste, dass ich nicht magersüchtig war, aber vielleicht stimmt etwas mit meinem Körper nicht."

Ihre Brüste vor der Kamera zu zeigen, finde sie aber nicht schlimm – auch wenn die Britin in ihren Verträgen eine Klausel hat, ihren Hintern nicht entblößen zu müssen. "Nicht die untere Hälfte", erklärt Knightley. "Ich habe kein Problem damit, meine Brüste zu zeigen, da sie so klein sind – die Leute interessieren sich eh nicht dafür." Auch damit, dass man ihre Oberweite auf Filmplakaten meist größer retuschiert, könne sie sich abfinden. Nur einmal – 2004 auf dem Poster zu "King Arthur" - sei sie mit dem Ergebnis alles andere als zufrieden gewesen, gibt sie zu. "Sie retuschieren immer meine 'Titis'. Ich war nur wütend, als es wirklich, wirklich komische Hängebrüste waren", ärgert sie sich heute noch. "Ich dachte: 'Wenn ihr mir schon Fantasiebrüste macht, dann wenigstens kesse.'"

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