So, 17. Dezember 2017

Schauen Sie hin!

24.09.2012 09:15

Das sagt Ihnen Ihre Katze mit ihrer Schwanzhaltung

Wenn man die Sprache der Katze verstehen lernt, kann man als Halter nur davon profitieren. Wie die Stubentiger ihren Schwanz zur Kommunikation einsetzen, gibt viele Hinweise auf ihr Befinden. Doch Achtung: Die Körpersprachen von Hund und Katze unterscheiden sich stark. Was Sie alles alleine an der Haltung des Katzenschwanzes erkennen können, erfahren Sie hier.

Ein Hund wedelt mit dem Schwanz, er muss also fröhlich sein. Eine Katze tut dasselbe und ist angespannt - so die vorherrschende Meinung bei vielen Tierhaltern. Beides ist so nicht ganz richtig. Die Körpersprache unserer Haustiere ist wesentlich komplexer. Sie richtig zu verstehen kann dabei helfen, Missverständnisse zu vermeiden. Was also will Ihnen Ihr Stubentiger mit seiner Schwanzhaltung sagen?

So zeigt Ihnen Ihr Stubentiger Wohlbefinden
Grundsätzlich gilt: Die Katze nutzt ihren Schwanz, um entweder Distanz aufzubauen oder zu verringern, je nachdem, wie sie sich fühlt. Streckt sie ihn gerade in die Luft, signalisiert sie damit also Wohlbefinden und Vertrauen. Eine leicht gebogene Spitze bedeutet, dass die Katze Kontakt sucht. Ruhige und entspannte Katzen legen ihren Schweif in U-Form.

Diese Signale bedeuten "Vorsicht!"
Wie kann der Halter nun erkennen, wann er seinen Vierbeiner besser zufrieden lässt? Bewegt sich der Schwanz der Katze, ist Vorsicht angesagt: Je nach Art und Geschwindigkeit der Bewegung ist Ihr Tier aufgeregt, ängstlich oder gar aggressiv gestimmt. Zuckt die Schweifspitze, bedeutet das meist Frustration. Bewegt sich irgendwann der ganze Schwanz fast peitschend vor und zurück, steht meist ein Angriff unmittelbar bevor.

Ein zusätzlicher Indikator ist das Fell: Gesträubtes Haar ist ein zusätzliches Warnsignal. Hat Ihr Stubentiger große Angst, klemmt er den Schwanz zwischen den Hinterbeinen ein. Dazu kommen Laute wie Knurren und Fauchen.

Katzen erwarten, dass wir sie verstehen
In jedem Fall zahlt es sich für Katzenhalter aus, auf die Körpersprache ihres Vierbeiners zu achten. Katzen geben klare Signale und erwarten, dass ihr Besitzer sie zu deuten weiß. Wer Hunde und Stubentiger hält, sollte sich die Unterschiede in ihrer Kommunikation bewusst machen.

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