Mo, 20. November 2017

„Sehr gut“

19.09.2012 11:34

Samsungs Galaxy Tab erhält Bestnote in AK-Test

Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat fünf gängige Tablets von Verbrauchern unter die Lupe nehmen lassen. Ein "Sehr gut" bekam dabei nur Samsungs Galaxy Tab 10.1 , das sich damit knapp vor Apples iPad 3 und dem Transformer Pad von Asus behauptete, die beide mit "Gut" bewertet wurden. Lediglich ein "Befriedigend" gab es für das Medion Lifetab und Sonys Tablet S, so die Konsumentenschützer.

Als Testpersonen wurden sowohl Tablet-Neulinge als auch bereits versierte Nutzer herangezogen, um insbesondere die Handhabung und Benutzerfreundlichkeit, die Auflösung des Displays und dessen Touch-Funktionalität sowie die Anmeldung und Abwicklung im App-Store zu bewerten. Die Preise der Geräte variieren von 349 Euro bis 589 Euro. Die drei am besten bewerteten Modelle spielen dabei in der Oberliga.

Die internen Speicherkapazitäten schwanken zwischen 16 und 32 Gigabyte und sind außer beim iPad bei allen Geräten erweiterbar. An Zubehör bekommt der Konsument meist nur ein Ladekabel und eine Kurzanleitung. Ausführlicheres muss man über die Websites der Hersteller herunterladen. Ausnahme ist das Medion Lifetab, zu dem der Käufer neben diversen Kabeln auch eine Ledertasche, eine Schutzfolie, sowie ein Startguthaben von einem Gigabyte bei yesss! erhält.

Samsungs Galaxy Tab überzeugte vor allem durch sein geringes Gewicht und schlankes Design. Gut kam auch das App-Angebot im Android Market an. Das Apple iPad 3 punktete mit seinem hochauflösenden Retina-Display, das laut Testpersonen gestochen scharfe Ergebnisse liefert, sowie ebenfalls mit der Palette der Apps im iTunes Store. Das Asus Transformer Pad ist mit seiner Acht-Megapixel-Kamera für Hobbyfotografen besonders gut geeignet. Als Pluspunkt sahen die Tester auch die mitgelieferte Dockingstation.

Die ergonomische Form des Sony-Tablets wurde von den Testern eher als unhandlich empfunden. Zudem störten viele die bereits vorinstallierten Apps. Letztere wurden auch beim Medion Lifetab kritisiert. Hier seien vor allem die zahlreichen Hofer-Apps zu Werbezwecken negativ bewertet worden, so die Konsumentenschützer.

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