Do, 23. November 2017

Verkehrsprobleme

10.08.2012 08:56

„Pleasure Carts“: Gratis-Vibratoren legten NY lahm

Die kostenlose Verteilung von Sex-Spielzeug hat in New York zu Menschenaufläufen und Verkehrsstaus geführt. Die Aktion des Kondomriesen Trojan lockte am Mittwoch in Manhattan derart viele Menschen an, dass die Stadtverwaltung sie unter Verweis auf die "Beeinträchtigung des Verkehrs auf den Gehsteigen und auf der Fahrbahn" unterbrechen musste.

Unter dem Motto "getcha vibes here" will Trojan von Bauchläden aus, wie sie sonst Hotdog-Verkäufer benutzen, 10.000 vibrierende Objekte gratis unter die Leute bringen - "die größte Verteilung von Vibratoren in der Geschichte".

Bei den New Yorkern kam die Aktion jedenfalls gut an: Frauen und Männer standen Schlange, um bei den "Pleasure Carts" einen der Vibratoren mit dem vielsagenden Namen "Tri-Phoria" zu ergattern. Das Sex-Spielzeug kostet im Handel immerhin zwischen 35 und 50 US-Dollar.

Nach den Verkehrsproblemen von Mittwochabend durfte das Spektakel am Donnerstag auf Anweisung des New Yorker Bürgermeisters Michael Bloomberg weitergehen - allerdings mit den "dazugehörigen Genehmigungen", wie es hieß.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden