Mi, 13. Dezember 2017

Für Gehege-Neubau

31.07.2012 12:39

Nach Ausbrüchen: Erster Gepard aus Salzburg im 'Urlaub'

Es geht Schlag auf Schlag: Nach den beiden Ausbrüchen von Geparden im Salzburger Zoo am 5. Juni und 1. Juli hatte man entschieden, den Neubau der Geparden-Anlage um drei Jahre vorzuziehen. Keine zwei Wochen später wurde nun bereits damit begonnen, die Raubkatzen für die Bauphase in anderen Tierparks unterzubringen. Am Montagabend verlegte man Gepardin "Njika" als erstes der sieben Tiere.

Njika wird im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes EEP in einen französischen Zoo nahe Paris gebracht. Bis 7. August soll auch der Abtransport der verbliebenen sechs Geparden über die Bühne gehen. Zwei männliche Tiere kommen in den Zoo nach Arnheim in Holland, eine Gepardin wird mit ihren drei Jungtieren in einem Safaripark in Beekse Bergen, ebenfalls in Holland, untergebracht.

Ende Oktober soll alles fertig sein
Sobald alle Raubkatzen im Ausland sind, wird der Zaun des Geheges entfernt und neu gebaut - samt Stromsicherung und Überhang. Auch die Unterkünfte der Tiere werden neu errichtet. Die Investitionskosten in der Höhe von rund 190.000 Euro werden zu je einem Drittel von Stadt, Land und dem Zoo selbst getragen. Die Anlage könnte bereits Ende Oktober fertiggestellt werden. Dann werden die Salzburger Geparden auch wieder zu besuchen sein.

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