Fr, 17. November 2017

Die Stars & ihre Insel

21.07.2012 10:54

Die „Beach Krone“ wirft einen Blick hinter die Kulissen

Obwohl dieser Einblick nur ganz wenigen Menschen möglich ist, wurde der "Beach Krone" die Ehre zuteil, die Stars des Beachvolleyball-Grand-Slams in Klagenfurt auf deren "Insel" zu besuchen. Grimmige Bodyguards bewachen die "Pforte" zum "Allerheiligsten" der Beachvolleyball-Profis. Doch für die "Beach Krone" wurde eine kleine Ausnahme gemacht. Wir durften sehen, wie die feschen Brasilianerinnen massiert werden, oder wie Clemens Doppler bei den Amis im in den See eingelassenen Whirlpool seinen Ärger verdauen konnte.

Vom größten Spieler des Turniers, dem Russen Semenov, bis zum kleinsten, Xandi Huber - hier trifft man sie alle. "Die Atmosphäre ist einfach extrem relaxt", erklärt Alex Horst. "Wir können uns hier immer wieder im See abkühlen, ich hab auch meine Tochter Alessa mit, die ist erst 16 Monate alt!"

Außerdem steht ein Tischfußballtisch unter dem lässigen Red-Bull-Zelt, das mitten auf dem Floß Schatten spendet. "Die Whirlpools sind natürlich der Hammer", gesteht Clemens Doppler, "nach einer harten Partie hier die Muskeln zu entspannen, tut gut." Vor allem heuer! Außerdem können die Spieler auf Surfbrettern auf den See hinauspaddeln, dazu gibt's natürlich ein herrliches "Do&Co"-Buffet.

Matt Fuerbringer: "Wie ein Fleckchen Heimat"
Zudem werden alle Spiele live auf Flatscreens übertragen. "Cool ist, dass wir unsere eigene Musik auflegen können", fühlt sich auch Doris Schwaiger wohl. Und die ausländischen Spieler sind überhaupt stolz auf ihre "Insel": "Dieser kleine Ort ist für alle so wie ein Fleckchen Heimat", erklärt US-Star Matt Fuerbringer, "denn der Beachvolleyball-Zirkus ist ja wie eine Familie. Und hier sind wir abgeschirmt und können die Seele baumeln lassen."

Mitunter sogar in einer Hängematte, die schon eher an Urlaub erinnert. Doch spätestens, wenn es wieder auf den Center Court hinausgeht, ist der bittere Ernst zurück: "In Klagenfurt fühlt man sich wie ein Gladiator im Kolosseum", sagt Fuerbringer.

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