Sa, 18. November 2017

Sorge um seinen Ruf

08.07.2012 20:34

Katie Holmes und Tom Cruise wollen nicht vor Gericht

Katie Holmes und Tom Cruise sind getrennt - doch wer bekommt das Sorgerecht für Tochter Suri? Darüber möchte sich das Paar nun offenbar doch außergerichtlich einigen, will das Promiportal "TMZ" herausgefunden haben. Zuletzt hatte es noch geheißen, die Verhandlung vor einem Familiengericht in New York starte am 17. Juli. Nun sieht es aber ganz danach aus, als würde Cruise seiner Noch-Ehefrau Zugeständnisse machen - aus Angst um seinen guten Ruf.

Katie will das alleinige Sorgerecht - vor allem, um ihre sechsjährige Tochter vor Scientology zu beschützen. Die Schauspielerin will nicht, dass es ihr so ergeht wie Kollegin Nicole Kidman im Jahr 2001.

Bei der Scheidung von Tom Cruise (im Bild mit Katie Holmes zu friedlicheren Zeiten im Juni 2010) verlor Kidman das Sorgerecht für die gemeinsamen Adoptivkinder Isabella und Connor. "Bella und Connor hängen sehr an ihrem Vater und Scientology", verrät ein Insider. "Das hat Katie aus nächster Nähe miterlebt. Darum kämpft sie jetzt um das Sorgerecht."

Scientology will Suri
In ihren fünf Jahren Ehe soll sich das Paar immer wieder gestritten haben, weil Katie nicht wollte, dass Suri nach den Prinzipien von Scientology erzogen wird. Für die Sekte wäre Suri allerdings besonders wertvoll, da sie das erste leibliche Kind von Vorzeige-Mitglied Cruise ist. Entsprechend hoch ist der Druck, der auf dem Vater lastet - und entsprechend schmutzig dürfte der Kampf um Suri werden.

Kein Wunder also, dass Cruise Angst um seinen guten Ruf hat. Ob er deshalb auch auf das Sorgerecht für Suri verzichten wird, bleibt jedoch abzuwarten.

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