So, 21. Jänner 2018

US-Behörden sicher:

04.07.2012 19:17

"Es gibt weder Meerjungfrauen noch Zombies!"

Die US-Regierung hat gegenüber ihren Bürgern klargestellt, dass Meerjungfrauen - ebenso wie Zombies - nicht existierten. In einer hochoffiziellen Verlautbarung schrieb der National Ocean Service (NOS), man habe "niemals Hinweise auf Humanoide im Wasser gefunden".

"Meerjungfrauen, diese Sirenen der Meere, halb Fisch, halb Mensch, sind Kreaturen aus dem Reich der Legenden." Mit der Aussendung reagierte der NOS auf wissbegierige Briefe, die die Behörde nach der Ausstrahlung einer TV-Dokumentation erhalten hatte.

Der NOS konnte in der Stellungnahme allerdings keinen abschließenden Beweis darüber vorlegen, dass Meerjungfrauen auf keinen Fall existieren. Der Discovery Channel schrieb in einer Pressemitteilung, der Film "Mermaids: The Body Found" liefere überzeugende Beweise für die Existenz von Meerjungfrauen.

Auch keine Zombies
Eine weitere skurrile Verlautbarung gab es vor Kurzem auch von der US-Behörde für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC). Sie hatte die Existenz von Zombies dementiert. Die Behörde sah sich dazu veranlasst, nachdem sie eine als Scherz gemeinte Broschüre mit Tipps zum Überleben einer "Zombie-Apokalypse" veröffentlicht hatte.

Dieses "Zombie-Dementi" hat allerdings einen mehr als ernsten Hintergrund. Nach der Veröffentlichung des Flyers passierten mehrere kannibalistische Übergriffe in Nordamerika, im Internet kursierten Warnungen vor der Gefahr einer "Zombie-Apokalypse", bei der Menschen durch eine Infektion zu Zombies werden." Das CDC weiß nichts von einem Virus oder anderen Umständen, die Tote zum Leben erwecken", schrieb die Behörde in einer E-Mail an die Online-Zeitung "The Huffington Post".

Das Bild oben links zeigt die berühmte Statue der Kleinen Meerjungfrau in Kopenhagen, rechts zu sehen ist ein hungriges Exemplar bei einer Zombie-Parade in Brüssel.

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