Mo, 20. November 2017

„F***e deine Liebe“

15.06.2012 10:03

Blutiger Kampf um Rihanna: Brown verprügelt Drake

Blutiger Kampf um Rihanna: Chris Brown soll in einem New Yorker Klub den Rapper Drake verprügelt haben, nachdem die beiden über die Sängerin in Streit geraten sind.

Brown, der vor drei Jahren verurteilt wurde, nachdem er seine damalige Freundin Rihanna grün und blau geschlagen hatte, und Drake, dem schon mehrmals eine Affäre mit der 24-Jährigen nachgesagt wurde, haben angeblich am Donnerstagabend im New Yorker Klub WIP gefeiert. Als Brown seinen Rapperkollegen (Bild 2) entdeckte, habe er ihm eine Flasche Champagner an den Tisch geschickt, berichtete "TMZ". Drake soll die allerdings mit der Notiz "Ich f***e die Liebe deines Lebens, komm damit klar" an Brown zurückgesendet haben.

Der 23-Jährige soll daraufhin so wütend geworden sein, dass er auf seinen Rivalen losging, wobei nicht nur die Fäuste mehrerer Beteiligter, sondern auch Flaschen flogen. Auf Twitter schrieb Brown zu seinem Bild: "Wie feiert man mit reichen N*****, die hassen? Lol... Wirft man Flaschen wie Mädchen?" Mittlerweile wurde der Tweet jedoch wieder von seinem Profil gelöscht.

Nachdem die Polizei zwischen vier und fünf Uhr morgens alarmiert worden war, trafen die Beamten zwar rasch ein, die beiden Musiker waren zu diesem Zeitpunkt allerdings schon verschwunden. Insgesamt sollen fünf Menschen bei der Auseinandersetzung verletzt worden sein, unter anderem ein Bodyguard von Brown, wie das Foto, das "TMZ" veröffentlichte, zeigt.

Mittlerweile veröffentlichten die Sprecher beider Rapper ein offizielles Statement zu dem Vorfall. So schrieb Browns Sprecher: "Chris, Karrueche (Browns derzeitige Freundin, Anm.) und seine Freunde wurden gestern Nacht Opfer einer brutalen Attacke im WIP. Sie erlitten dabei zahlreiche Verletzungen. Chris kooperiert mit der Polizei, die diesen Vorfall weiter verfolgen wird." Drakes Sprecher meldete sich gegenüber dem "People"-Magazin zu Wort: "Drake hat gestern Nacht nichts falsch gemacht. Er war auf dem Weg nach draußen, als die Auseinandersetzung begann. Er nahm an keiner Schlägerei teil, die mit Verletzungen anderer oder dem Zerstören von Gegenständen endete."

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