Sa, 21. Oktober 2017

Nannys, iPad, Twitter

08.06.2012 14:12

Karl Lagerfelds Kätzchen Choupette wird so verwöhnt…

Ein iPad für das iPet: Designer Karl Lagerfeld ist auf die Mieze gekommen und seit einigen Monaten stolzer Katzen-Papa. Damit es der kleinen "Choupette" auch an nichts fehlt, darf das Kätzchen nicht nur mit Karls iPad spielen, sondern hat auch noch zwei Nannys, die für es da sind, und ein eigenes Twitter-Profil.

Dabei sollte Lagerfeld nur die Urlaubsbetreuung für die süße Siamkatze, die eigentlich Baptiste Giabiconi gehört, übernehmen. Nach zwei Wochen hatte sich der Modezar aber schon so an das vierbeinige Wollknäuel gewöhnt, dass er es einfach nicht mehr hergeben wollte. "Sie war einfach zu süß!", so Lagerfeld.

Und jetzt tut "King Karl" wirklich alles, damit sich Choupette pudelwohl bei ihm fühlt. "Sie isst mittags und abends mit mir am Tisch, bekommt natürlich ihr eigenes Essen", so der stolze Katzenbesitzer gegenüber dem Modeportal "WWD". "Sie schläft unter einem Kissen und weiß sogar, wie man ein iPad bedient." Ob er da nicht ein bisschen übertreibt? Ihren Spaß mit dem technischen Gerät hat die kleine Choupette aber auf jeden Fall – wie das Bild oben zeigt.

Damit auch während Lagerfelds Reisen keine Langeweile aufkommt, hat der Designer sogar eigens zwei Nannys für sein neun Monate altes Kätzchen engagiert. Die beiden kümmern sich von morgens bis abends um das Lagerfeld'sche Haustier und führen sogar Tagebuch - damit der Katzen-Papa ja nichts verpasst. "Sie notieren, was sie gemacht hat, was sie gegessen hat, wie sie sich benommen hat und ob sie geschlafen hat", so der exzentrische Modezar. "Wir haben jetzt schon 600 Seiten Katzen-Tagebuch. Es wäre bestimmt lustig, ein Buch daraus zu machen."

Für alle Fans, die ebenfalls daran interessiert sind, was das kleine Luxus-Kätzchen den ganzen Tag so treibt, gibt es mittlerweile auch schon einen eigenen Twitter-Account. Die Erklärung der Mieze, warum auch sie bei Twitter ist, klingt sogar logisch: "Die Wahrheit, warum ich Twitter beigetreten bin: um den Versuch zu starten, den flüchtigen Twitter-Vogel zu fangen."

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