Mo, 20. November 2017

Sex-Skandal abgesagt

18.05.2012 09:12

2. Masseur zieht Klage gegen John Travolta zurück

Der Sex-Skandal ist abgesagt. Ein Masseur aus Atlanta hat, genau wie einer weiterer Masseur aus Los Angeles, seine Klage wegen sexueller Belästigung gegen den Schauspieler John Travolta zurückgezogen. Das teilte der Anwalt des Mannes am Donnerstag dem US-Sender CNN mit.

Anwalt Okorie Okorocha sagte aber, er wisse nicht, warum sein Mandant die Vorwürfe sexueller Übergriffe fallen lassen wolle. Bereits am Dienstag hatte ein Mann, der nur unter dem Gerichtspseudonym "John Doe Nummer eins" bekannt war, in Kalifornien offiziell die Einstellung seiner Klage beantragt. Auch er wurde von Okorocha vertreten. Travoltas Anwalt Martin Singer hatte die Vorwürfe beider Männer als "lächerlich" zurückgewiesen.

Der erste Kläger hatte Travolta (58, "Pulp Fiction") vergangene Woche vorgeworfen, ihn im Jänner nach einer Massage in einem Hotel in Beverly Hills begrapscht zu haben. Außerdem habe der "Saturday Night Fever"-Star ihn zum Sex überreden wollen. Travoltas Anwalt Singer wies mit einer Rechnung nach, dass Travolta an dem fraglichen Tag nicht in Kalifornien, sondern an der Ostküste der USA war. Anwalt Okorocha hatte darauf den Tag des Vorwurfs korrigiert, doch Kläger und Anwalt trennten sich. Der zweite Mann, "John Doe Nummer zwei", hatte zunächst behauptet, er sei von Travolta in einem Hotel in Atlanta belästigt worden.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden