So, 19. November 2017

Zwist in der Society

07.05.2012 10:10

Jeannine Schiller empört über Keszler-Aussagen

Society-Lady Jeannine Schiller ist empört über "Life Ball"-Vater Gery Keszler (Bild 2). "Er hat nicht das Recht, andere Menschen niederzumachen, die auch viel machen", schimpft sie.

Es begann alles mit einem harmlosen "Frühstück bei mir". "Life Ball"-Erfinder Gery Keszler war zu Gast bei Ö3-Lady Claudia Stöckl. Dort gab er tiefe Einblicke in sein Seelenleben. Auch öffnete er darüber sein Herz, was er von der ewig gleichen Adabeigesellschaft halte.

"Mit Schaudern, angewidert, sehe ich irgendwelche Beiträge, was zum Beispiel Lugner macht. Für mich ist das so eine 'Marchfelderhof-Society'. Ich schätze den Gerhard Bocek, aber was mich dann so wahnsinnig macht, ist, dass man da ununterbrochen die ewigen Gleichen von Maria Lahr bis Jeannine Schiller und Richard Lugner trifft. Die gehen dort alle hin und futtern dann", so Keszler im Radio-Talk.

"Extrem Oberflächliches"
Auch in puncto deren "Geber-Qualitäten" sprach Keszler wohl so manchem aus der Seele und machte dabei aber auch vor sich selbst nicht halt. "Dann geht das Personal durch, und die kriegen nicht einmal ein Trinkgeld. Das kotzt mich so an. Aber ich war einige Jahre auch Mitläufer. Als ich begonnen habe, war ich auch viel unterwegs, um Lobbying zu betreiben und Leute kennenzulernen. Es war nur etwas extrem Oberflächliches."

In einer offenen Art und Weise, wie man es sonst nur von einem Niki "Nationale" Lauda gewohnt ist, sprach Keszler Klartext. Das freilich wiederum brachte Society- und Charity-Lady Jeannine Schiller auf die Palme.

Sie meldete sich live im Radio zu Wort. Fühlte sich vom Initiator der größten Charity des Landes auf den Schlips getreten. "Er macht das toll, den 'Life Ball', das muss ich sagen. Aber das gibt ihm noch immer nicht das Recht, andere Menschen niederzumachen, die auch viel machen, und sich in dieser Art und Weise zu äußern. Eine pure Frechheit, ich bin empört", so Schiller, die selbst seit Jahren für ihre Projekte in Moldawien und die Austro-Initiative "Mama/Papa hat Krebs" die Spendentrommel rührt.

Kurz vor dem "Life Ball" (am 19. Mai) ist das wohl das Salz in der Suppe, das es bei solch einem Mega-Event braucht. Und wenn die feine Gesellschaft beim nächsten Mal ein bisserl Trinkgeld springen lässt, dann freut sich darüber auch das Personal des "Marchfelderhofs" ...

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