Di, 12. Dezember 2017

Sonnenanbeter

18.05.2012 13:13

Ein Tag am Meer: Wie man sich am besten schützt

Jetzt beginnt wieder die Zeit für Sonnenanbeter. Denn nichts ist schöner als ein Tag am Meer. Wie du dich am besten schützt und welche Pflege sich nach dem Sonnenbad empfiehlt, verraten wir dir hier.

Sonnenterrassen
Sonnenterrassen sind die Stellen am Körper, die besonders viel Sonne abbekommen. Stirn, Nase, Kinn, Wangen, Dekolleté und Schultern müssen daher besonders gründlich mit einem hohen Lichtschutzfaktor geschützt und häufig nachgecremt werden.

Greif beim Sonnenschutz für dein Gesicht auf speziell darauf abgestimmte Produkte zurück. Sie sind nicht nur auf die Bedürfnisse deiner Gesichtshaut abgestimmt, sie hinterlassen zudem keine glänzende Spuren auf Wangen, Nase und Stirn.

Erfrischung zwischendurch
Erfrischung zwischendurch spendet nicht nur der Sprung ins kühle Nass. Deine Haut wird sich sicherlich über einen Frischekick durch einen kühlenden Themalwasserspray freuen. Das selenhaltige Wasser kühlt die Haut, regeneriert sie und verringert Reizungen und Rötungen. Im Laufe des Tages auf Gesicht und Körper gesprüht, ist es eine wahre Wohltat.

Beine kühlen
Ein heißer Sonnentag bringt häufig schwere, geschwollene Beine mit sich. Der Grund: Die Venenklappen, die wie ein Ventil funktionieren, können bei Hitze nicht mehr richtig arbeiten. Blut fließt zurück und staut sich. Flüssigkeit, die sonst mit dem Sog des Blutstroms abtransportiert wird, tritt in das umliegende Gewebe aus. Regelmäßige Abkühlung lindert und beugt vor. Ein Strandspaziergang am Wasser stimuliert den Blutfluss und die Wadenmuskulatur.

Viel trinken
Die hohen Temperaturen im Sommer und am Strand machen deinem Körper zu schaffen. Durch Schwitzen kommt es schnell zu einem hohen Flüssigkeitsverlust. Kopfschmerzen, im schlimmsten Fall sogar Kreislaufschwäche, können die Folge sein. Experten raten daher, mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken, um den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen.

Siesta im Schatten
Die Südländer wissen: Mittags steht die Sonne am höchsten und scheint mit voller Kraft. Deshalb halten sie auch Siesta. Eine Mittagspause im Schatten ist deshalb ratsam, gönnt der Haut Erholung und eignet sich perfekt für eine entspannte Pause. Aber Vorsicht, auch im Schatten treffen noch 50 Protzent der UV-Strahlen auf deinen Körper. Lichtschutz ist auch hier Pflicht.

Richtig eincremen
Experten empfehlen, sich bereits morgens zu Hause gründlich einzucremen. So wird vermieden, um die Kleidung herum zu cremen und damit ungeschützte Streifen zu hinterlassen. Pro Sonnenbad empfehlen Dermatologen für den Körper etwa ein Schnapsglas Sonnencreme. Das entspricht einem Esslöffel für Gesicht/Dekolleté, Arm, Bauch, Rücken, Bein.

Entspannen am Abend
Abends ist es wieder länger hell, und laue Temperaturen laden zu einer Extraportion Entspannung ein. Frische Säfte beleben den Körper und erfrischen. Gleichzeitig können wertvolle Ingredienzien die Abwehrkräfte stärken und eine antioxidative Wirkung entfalten. Tipp: Mixe Granatapfelsaft mit naturtrübem Apfelsaft und frischer Zitrone. Ein Schuss Grenadine rundet den Drink ab.

After Sun
Kühlende und reichhaltige After-Sun-Pflege tut der sonnenstrapazierten Haut am Abend richtig gut. Reichhaltig auf den Körper aufgetragen unterstützt sie die Haut bei der Regeneration. Die Schienbeine freuen sich über eine Extraportion. Hier hat die Haut wenig Talgdrüsen, sodass sie schnell austrocknet.

Autsch! Verbrannt
Bei aller Sorgfalt kann es doch mal passieren, dass eine Stelle zuviel Sonne abbekommen hat und am Abend gerötet und gereizt ist. Eine Wundpflege mit Panthenol und Madecassoside sorgt hier schnell für Heilung und Linderung. Reichhaltig auf die betroffenen Stellen auftragen und einwirken lassen.

Pflege für das Haar
Nach einem Tag am Strand braucht auch das Haar eine Extraportion Pflege. Sonne und Salzwasser reizen es, können es spröde machen und die Farbe verblassen lassen. Ein kostbares Pflegeöl nährt und regeneriert das Haar und schenkt ihm sonnigen Glanz. Als Pre-Shampoo-Pflege in das Haar sprühen oder in die trockenen Spitzen geben.

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