Mi, 13. Dezember 2017

Forever Marilyn

23.04.2012 10:22

Mit diesen Styling-Tipps wirst du zu Marilyn Monroe

Gestern, heute, forever: Lidstrich, platinblonde Locken, Pelzstola und Pencilskirt – der Stil der berühmtesten Blondine der Welt ist auch 50 Jahre nach ihrem Tod Trend. Lass dich inspirieren! Michelle Williams als Marilyn Monroe ist jetzt in "My Week With Marilyn" im Kino zu sehen.

"In Hollywood ist das Können eines Mädchens wesentlich weniger interessant als ihre Frisur! Wichtig ist, wie man aussieht, nicht, wer man ist." Große, schöne, unglückliche Marilyn Monroe.

Mit ihrem Herz, ihrem schauspielerischen Talent und ihrem Sexappeal spielte sie sich in die Herzen der Menschen. Bis heute. Wenn ein Star seinem Image Erotik verleihen will, inszeniert er sich als Marilyn Monroe. Das haben Madonna, Anna-Nicole Smith, Gwen Stefani, Christina Aguilera, Paris Hilton, Katherine Heigl oder Lindsay Lohan gemacht. Marilyns Look wurde zum Stil, einem Stil, der absolute Weiblichkeit verkörpert. Heute darf Michelle Williams in dem Film "My Week with Marilyn" (Bild) in ihre Haut schlüpfen und wird sofort als neues Sexsymbol bejubelt.

So wirst auch du zu Marilyn Monroe
Was sind die wichtigsten Stilzutaten des platinblonden Hollywoodstars? Zuerst muss einmal ein Mörder-BH her, ausgepolstert und spitz, der dir, unter jedem engen Pulli getragen, sofort die absolute Fifties-Style-"Bombshell"-Silhouette verleiht. Dazu ein schmaler Bleistiftrock (Bild 2) - und schon hast du die Basis von Marilyns Garderobe. Die schöne Schauspielerin trug vor allem helle Farben, selten sah man sie in knalligen Tönen (manchmal in Rot), um ihre blasse Haut zu unterstreichen. Ein gebräunter Teint kam für sie absolut nicht infrage. "Ich will mich von Kopf bis Fuß blond fühlen", erklärte sie.

Marilyn verlieh ihrer Garderobe immer einen femininen Touch. Das gelang ihr mit Accessoires wie einer Pelzstola, glamourösen Ohrringen oder Tupfenmustern. Ihre Lieblingssilhouetten waren taillenbetonte Figurschmeichler wie das weltberühmte weiße Halterneck-Kleid mit schwingendem Rock aus dem Film "Das verflixte siebte Jahr" (Bild 3). Dazu trug sie weiße Peep-Toe-Pumps von Salvatore Ferragamo.

Straffe Kurven
Marilyn Monroes berühmte Kurven waren von der Natur gegeben. Dennoch achtete sie auf ihren Körper: Gewichte heben, um ihre Oberarme fit zu halten, und morgendliches Laufen auf dem Strand, 20 Jahre vor dem Joggingtrend, gehörten zum Standardprogramm der Stilikone. Ihren Körper rieb sie mit Vaseline oder Nivea ein und heute längst verbotenen Hormoncremen, wodurch ihr, was die wenigsten wissen, ein Haarflaum im Gesicht wuchs. Sie ließ ihn stehen, weil er, wie sie fand, auf der Leinwand wie Weichzeichner wirkte. Ein weiterer ihrer Beauty-Tricks: Eisbäder. So soll sie sich vor ihrem berühmten Geburtstagsständchen für JFK in ein Bad aus Eiswürfeln gelegt haben, damit ihre Kurven so richtig knackig und fest wirkten.

Letzter Schliff: Ein paar Tropfen Chanel No5 hinter die Ohren, Eyeliner und – bitte nicht vergessen – einen falschen Schönheitsfleck über die roten Lippen zeichnen.

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