Di, 12. Dezember 2017

Regen, Sonne, Kälte

15.04.2012 17:10

April-Wetter bleibt bis auf Weiteres wechselhaft

Das Wetter bleibt auch in den kommenden Tagen äußerst wechselhaft, und der April zeigt sich weiter von seiner typischen Seite. Wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Sonntag berichtete, werden einander Wolken, Schauer, Frost und Sonnenschein ablösen.

Am Montag dominiert den ganzen Tag über starke bis geschlossene Bewölkung, einzig im Süden gibt es mitunter kurze Auflockerungen. Immer wieder regnet es, im Lauf des Tages intensiviert sich der Regen von Nordwesten her immer mehr. Die Schneefallgrenze sinkt auf 400 bis 1.000 Meter. Am wenigsten regnet es im Süden. Der Wind weht mäßig aus Nordwest, am Alpenostrand lebhaft. Die Frühtemperaturen liegen zwischen drei und acht Grad, die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich nur noch zwischen vier und zwölf Grad.

Sonne und Wolken wechseln sich am Dienstag ab, über längere Zeit trüb bleibt es am Alpennordrand. Immer wieder gehen tagsüber auch kurze Regenschauer nieder, gänzlich trocken bleibt es voraussichtlich im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest. Am Morgen sind Werte zwischen minus eins und plus vier Grad zu erwarten, am Nachmittag sieben bis 14 Grad.

Bei allgemein schwachem Wind ist am Mittwoch in der Früh verbreitet mit Frost zu rechnen. Tagsüber ziehen über der Westhälfte Österreichs wiederholt Wolken durch und es regnet zeitweise, Schnee fällt dabei bis auf etwa 1.000 Meter herab. Weiter im Osten wechseln Sonne und Wolken ab, es bleibt weitgehend trocken, südlich des Alpenhauptkammes ist auch mit längeren Sonnenphasen zu rechnen. Es ist schwach windig. Die Frühtemperaturen reichen von minus vier bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen von acht bis 15 Grad.

Am Donnerstag ist im Westen mit vereinzelten Regenschauern zu rechnen, oberhalb von 1.500 Metern mit Schneeschauern. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlicher Richtung. Am Morgen zeigen die Thermometer minus ein bis plus fünf Grad, im Tagesverlauf klettert das Quecksilber auf zwölf bis 18 Grad.

Die Bewölkung wird am Freitag von Westen her wieder dichter, und es sind wieder mehr Regenschauer zu erwarten. Sonnenschein ist nur noch zwischendurch möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest. Die Frühtemperaturen reichen von ein bis sieben Grad, die Tageshöchsttemperaturen von zehn bis 17 Grad.

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