Di, 21. November 2017

Bewährung vorbei

30.03.2012 10:42

Auflagen erfüllt! Richterliches Lob für Skandalstar Lohan

Die skandalumwitterte US-Schauspielerin Lindsay Lohan hat ihre Bewährungsstrafe hinter sich gebracht. Richterin Stephanie Sautner sagte bei einer Anhörung in Los Angeles, dass das 25-jährige Starlet alle Auflagen erfüllt habe und künftig nicht mehr vor Gericht erscheinen müsse. Allerdings gilt für Lohan noch bis Mai 2014 eine informelle Bewährung - der kleinste Verstoß gegen Gesetze würde sie wieder vor Gericht bringen.

"Ich rechne nicht damit, Sie hier noch einmal zu sehen", lobte und ermahnte Richterin Stephanie Sautner die junge Schauspielerin, die demnächst in einem Film Liz Taylor spielen soll.

Im vorigen November war die Schauspielerin wegen der Verletzung von Bewährungsauflagen nach Diebstahl und Drogenvergehen zu einer kurzen Gefängnisstrafe und strikten Auflagen verurteilt worden. Die Richterin ermahnte Lohan dazu, sich vom Nachtleben abzuwenden und sich ganz auf die Arbeit zu konzentrieren.

Seit November musste Lohan jeden Monat zwölf Tage Sozialdienst ableisten und regelmäßig an Therapiesitzungen teilnehmen. Unter anderem ging sie in einem Leichenschauhaus putzen. Wenn sie die Anweisungen nicht befolgt hätte, hätten ihr weitere 270 Tage Gefängnis gedroht.

Lohan wäre 2010 Richard Lugners Stargast beim Openball gewesen, kam aber im letzten Moment nicht nach Wien.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden