Do, 14. Dezember 2017

Lange Schlangen

16.03.2012 09:21

Verkauf von Apples neuem iPad gestartet

Mit gewohnt langen Schlangen vor den Geschäften hat Apple am Freitag den Verkauf seines neuen iPads gestartet. Unter den Ersten, die eines der neuen Tablets erwerben konnten, waren Apple-Fans in Australien und Japan. Der Verkauf startete ab 8 Uhr Ortszeit außerdem in Singapur und Hongkong.

In Tokios Ginza-Bezirk belagerten mehr als 450 Menschen den Apple-Store, um eines der neuen iPads mit dem hochauflösenden Bildschirm zu erwerben. Einige Käufer hatten seit Mittwoch vor dem Geschäft ausgeharrt, um unter den Ersten zu sein. 36 Stunden wartete der 19-jährige Student Ryo Watanabe. Er freue sich schon auf das neue Display, sagte er, als er das Geschäft mit dem Karton verließ.

Auch der 25-jährige Ryo Takahashi, der ein Stirnband mit der Aufschrift "Ich bin ein iPad Samurai" trug, lobte den Bildschirm: Wer den einmal gesehen habe, könne nicht zum iPad 2 zurückkehren. Insgesamt fiel der Andrang vor dem Tokioter Geschäft allerdings schwächer aus als zum Start des iPad 2.

Auch in London oder New York drängten sich die Interessenten für das neue Tablet ebenso vor den Geschäften wie in München, Frankfurt oder Zürich. Vor dem Hamburger Apple Store stellten sich die Ersten bereits am Donnerstagabend an. Auch bei anderen Geschäften wie dem Gravis-Store in Berlin bildete sich lange Schlangen.

Eine Woche später (am 23. März) soll das iPad dann in 30 weiteren Ländern - darunter auch Österreich - in die Geschäfte kommen. In den USA kündigte Apple aufgrund der großen Nachfrage inzwischen Lieferzeiten von bis zu drei Wochen bei Onlinebestellungen an.

Apple-Aktie erstmals über 600 Dollar
Einen Tag vor dem Verkaufsstart des neuen iPad sprang der Kurs der Aktie des Technologiekonzerns erstmals über den Wert von 600 Dollar. An der Wall Street in New York kostete die Apple-Aktie am Donnerstag kurz nach Handelsbeginn kurzzeitig 600,01 Dollar (459,58 Euro). Der Wert der Apple-Aktie ist in den vergangenen drei Monaten um 57 Prozent gestiegen. An der Börse ist das Unternehmen mittlerweile so viel wert wie kein anderes auf der Welt.

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