Mo, 20. November 2017

Ängste bei Adoption

09.03.2012 13:46

Kristin Davis will vorerst kein weiteres Kind

Im vergangenen Sommer hat sich "Sex and the City"-Star Kristin Davis ihren großen Traum erfüllt, Mutter zu werden, und ein kleines Mädchen zu sich genommen. Jetzt hat die 47-jährige Schauspielerin und Single-Mama zum ersten Mal über ihre Sorgen und Ängste bei der Adoption ihrer Tochter Gemma Rose gesprochen und eingestanden, dass sie vorerst kein weiteres Kind will. Ihre volle Konzentration gelte Gemma.

Sie habe ihr Leben lang im Hinterkopf gehabt, dass eine Adoption eine Möglichkeit für sie wäre, gestand Davis im Gespräch mit dem US-Journalisten Anderson Cooper in dessen Sendung "Anderson" ein.

Der Adoptionsvorgang sei dann sehr verwirrend und belastend gewesen. "Es wird einem gesagt, dass man die Situation zunächst eher wie Babysitting einschätzen sollte, für den Fall, dass die leibliche Mutter ihre Meinung ändert", erzählte der Star von ihren Ängsten, das Kind gleich wieder zu verlieren. Nach kalifornischem Recht hat eine Mutter 48 Stunden lang Bedenkzeit, in der sie die Adoptionsbewilligung zurückziehen kann.

Noch jetzt sei sie immerzu in Sorge um ihre "wunderschöne, gesunde Tochter" und die Beziehung, die sie zu ihr aufgebaut habe, meinte Davis. Dass sie eines Tages wieder über eine Adoption nachdenken könnte, schloss sie nicht aus, meinte aber: "Weil ich eine alleinerziehende Mutter bin, will ich mich zuerst auf sie konzentrieren und sicher sein, dass ich gute Arbeit leiste."

Auch über den Namen des Kindes, Gemma Rose, plauderte Davis in dem Gespräch. Nachdem sie die Adoption bekannt gegeben hatte, habe jeder angenommen, dass sie das Mädchen nach dem Adoptivkind ihrer "Sex and the City"-Figur Charlotte genannt habe. Das stimme aber nicht. "Ich hatte total vergessen, dass ich bei 'Sex and the City' auch ein Kind namens Rose hatte und weil ich das Ganze heimlich gemacht habe, habe ich mit niemandem in irgendeiner Weise über die Namensgebung oder die Adoption gesprochen und die Verbindung nicht bemerkt." Für sie sei Rose einfach ein wunderschöner Name gewesen und die Wahl habe sie wohl unterbewusst getroffen.

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