Di, 22. Mai 2018

Es bleibt kühl

08.03.2012 12:39

Wechselhaft: Der Frühling lässt noch auf sich warten

Wolken, Sonne, Wind, Regen - die kommenden Tage bieten ein recht breites Wetterspektrum. Während nachts die Temperaturen bis auf minus acht Grad absinken können, sind laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik tagsüber - zumindest gebietsweise - Werte über zehn Grad plus möglich. Von Frühling kann also noch keine Rede sein.

Am Freitag gibt es anfangs von Vorarlberg bis ins östliche Flachland Restwolken. Vor allem im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mariazeller Land muss mit leichtem Schneefall oder Regen gerechnet werden. Im Tagesverlauf beruhigt sich das Wetter und während der Nachmittagsstunden zeigt sich öfters die Sonne, am häufigsten südlich des Alpenhauptkammes. Der Wind bläst am Alpenostrand einige Stunden lang recht lebhaft, später lässt er nach. Frühtemperaturen: minus sechs bis plus drei Grad, Tageshöchstwerte: zwei bis zehn Grad.

Strahlender Sonnenschein überwiegt hingegen am Samstag den ganzen Tag. Lokale Frühnebel und einige harmlose Wolken können den Eindruck kaum trüben. Mehr Wolken gibt es hingegen südlich des Alpenhauptkammes während der Nachmittagsstunden. Regen bleibt aber aus, der Wind bläst nur schwach. Die Temperaturen steigen von minus acht bis null Grad in der Früh auf vier bis elf Grad im Tagesverlauf.

Am Sonntag scheint vormittags im Süden noch öfter die Sonne. Ansonsten überwiegen bereits dichte Wolken, und zwischen Vorarlberg und dem Burgenland fällt zeitweise etwas Regen, oberhalb von 800 bis 1.200 Meter sogar Schnee. Am meisten schneit es entlang des Alpenhauptkammes zwischen Tennengebirge und Hochschwab. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten lebhaft bis stark. Frühtemperaturen: minus drei bis plus fünf Grad; Tageshöchstwerte: fünf bis zwölf Grad.

Im Osten scheint am Montag die Sonne schon etwas länger. Gegen Westen ist stärkere Bewölkung vorhanden und oberhalb von 700 und 1.100 Meter schneit es zeitweise, sonst regnet es gelegentlich. Am Nachmittag wird der Niederschlag allgemein schwächer. Der Wind weht teils mäßig, teils frisch, im Osten stark. Frühtemperaturen: minus zwei bis plus sechs Grad; Tageshöchstwerte: sechs bis zwölf Grad.

Am Dienstag scheint im Westen gebietsweise länger die Sonne, sonst überwiegen dichtere Wolken, aus denen es hin und wieder leicht regnen kann. Oberhalb von 1.000 bis 1.500 Meter sind ein paar Schneeflocken möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig, die Frühtemperaturen betragen minus drei bis plus drei Grad, die Tageshöchstwerte sieben bis 13 Grad.

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